ZWEI WEIHNACHTSMÄNNER [2008]

zweiweihnachtsmänner_01Nachdem wir nun die bisherigen sieben Staffeln „Pastewka“ beendet haben, ohne das hier darüber gebloggt wurde (kurz gesagt: großartig!) habe ich mal geschaut, welchen Film mit Bastian Pastewka man kurzfristig nachschieben könnte. Und obwohl auf den ersten Blick alles dagegen sprach (SAT.1-Fernsehfilm, Drehbuch von Tommy Jaud) wurde es dann „Zwei Weihnachtsmänner“, denn wenn Bastian Pastewka und Christoph Maria Herbst die Hauptrollen spielen kann das ja vieles ausgleichen. Und wenn die Sichtung dann auch noch in die Weihnachtszeit fällt, kommt man auch direkt in weihnachtliche Stimmung. Oder so.
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Frohes Fest 2012!

Auch wenn der Weltuntergang es fast verhindert hätte: Schon wieder ist ein Jahr vergangen, und wieder ist es an der Zeit, allen Besuchern und Stammlesern für eben das zu danken: Fürs Besuchen und Lesen.

Im Zuge dessen will ich es mir auch nicht nehmen lassen, Euch allen und Euren Familien ein frohes, schneefreies Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen!

Zum dritten Mal in Folge singt Euch auch in 2012 der Blog-Hauselch sein Ständchen:

Weihnachts-Tagebuch (13)

Vierundzwanzigster Dezember 2011
Ich feiere Weihnachten mit Bob. Wir teilen uns unsere Zelle. Bob ist sehr nett. Er mag mich. Er sagt, er habe ein Geschenk für mich. Ich freue mich schon, wenn ich es auspacken darf. Bob sagt, es ist etwas für jeden Tag. Aber warum kommt der Weihnachtsmann mit dickem Sack und strammer Rute…?

Frohes Fest 2011!

Es ist mal wieder soweit. Schon wieder ist ein Jahr fast vergangen, schon wieder ist es Zeit, allen Besuchern und Stammlesern für eben das zu danken: Fürs Besuchen und Lesen. Ich weiß, es ist nicht immer einfach…

Im Zuge dessen will ich es mir auch nicht nehmen lassen, Euch allen ein frohes, schneefreies Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen!

Und wie auch schon im letzten Jahr bringt Euch auch 2011 wieder der atm-Hauselch ein kleines Ständchen zum Fest:

Weihnachts-Tagebuch (12)

Dreiundzwanzigster Dezember 2011
Die Polizei steht vor der Tür. Ich denke, sie sind wegen des kleinen Vorfalls im Supermarkt mit einem verkleideten Weihnachtsmann hier. Egal, was mit mir passiert – ER würde keinen Nachwuchs mehr zeugen. Sie drohen die Tür einzutreten. Als Antwort schicke ich ihnen meinen lichterloh brennenden Weihnachtsbaum, den ich aus dem Badezimmerfenster im ersten Stock fallen lasse. Ich hätte den Baum doch nicht schon im Wohnzimmer anzünden sollen. Nun hat auch die Feuerwehr ein dringendes Bedürfnis, meine Wohnung von innen zu besichtigen. Ich sitze auf dem Dach und singe Weihnachtslieder, die nicht unbedingt für Kinderohren gedacht sind.