…und alle so: “Yeah!” (Wilhelm Scream Edition)

Und hier der Beitrag von atm2 zum aktuellen Yeah Lamb.
Wobei ich den Blick des Hundes immer noch am geilsten finde…

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Kurzkritik: DOCTOR WHO – Season 4


Da wären wir nun, im Jahre vier der neuen Serie. Die letzte Staffel mit David Tennant als Doktor, die letzte Staffel mit Russell T. Davies als Produzenten. Da ich die fünfte Staffel noch nicht kenne: Wer weiß schon, wie oft der Doktor nach dieser Staffel noch die ganze Welt retten muss, um dem Publikum immer noch mehr zu bieten? Man sollte diese vierte Staffel also noch genießen, denn wenn Davies das Finale inszeniert, dann rockt das Haus. Oder so.

Zu allerst sollte man sich jedoch den oben stehenden Trailer mal ansehen. Für die Szene bei 1:06 bekommt die gesamte Staffel schon mal einen Sympathiebonuspunkt, egal, was da kommt. Rose ist (scheinbar) wieder da, und egal wie schlecht die Episoden sein würden: Zumindest bis dahin muss man also durchhalten. Was wiederum die Spannung erhöht. Und die Staffel aufwertet. Wie gesagt: Komme, was wolle.

Hatte ich zuerst schon meine Probleme mit Martha Jones in Staffel 3, fiel mir die Umgewöhnung auf Donna um so schwerer. Mein erster Eindruck war: Was für eine furchtbare, laute Person. Das sie ihre Momente (auch mit dem Doktor) hat und manches auch nur mit so einem Charakter funktionierte, so richtig warm wurde ich mit ihr nicht, auch wenn Ihr, besonders zum Ende der Staffel hin, eine immer wichtigere Aufgabe zuteil wurde. „Turn Left“ beispielsweise drehte sich fast nur um sie – und Rose, was das ganze erträglicher machte. Abgesehen von der ganzen Unlogik.

Ansonsten will ich mich hier einfach mal kurzfassen. Die Staffel bot solide Doctor-Who-Kost, so richtige Ausreißer gab es nicht – weder nach unten, noch nach oben. Das Finale war vielleicht etwas zu sehr over the top, hatte jedoch durchaus seine Momente. Insgesamt leider nicht ganz so gut wie die dritte Staffel, dafür gab es dort jedoch größere Schwankungen. Doch ist das immer noch Jammern auf hohem Niveau.