Weihnachts-Tagebuch (12)

Dreiundzwanzigster Dezember 2011
Die Polizei steht vor der Tür. Ich denke, sie sind wegen des kleinen Vorfalls im Supermarkt mit einem verkleideten Weihnachtsmann hier. Egal, was mit mir passiert – ER würde keinen Nachwuchs mehr zeugen. Sie drohen die Tür einzutreten. Als Antwort schicke ich ihnen meinen lichterloh brennenden Weihnachtsbaum, den ich aus dem Badezimmerfenster im ersten Stock fallen lasse. Ich hätte den Baum doch nicht schon im Wohnzimmer anzünden sollen. Nun hat auch die Feuerwehr ein dringendes Bedürfnis, meine Wohnung von innen zu besichtigen. Ich sitze auf dem Dach und singe Weihnachtslieder, die nicht unbedingt für Kinderohren gedacht sind.

2 Kommentare

  1. paradalis · Dezember 23, 2011

    Na dann: Frohes Fest!🙂
    Nein, ernsthaft.
    Ich wünsche dir und deinen Lieben wirklich Frohe Weihnachten.

    Herzliche Grüße!
    Heike

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