Mein Leben in 10 Songs

xanderNun also mal wieder ein Stöckchen, geworfen vom bullion und er fragt nach 25 prägenden Songs aus meinem Leben. Oder weniger. Oder mehr. Der erste Gedanke: Die bekomm ich nie zusammen. Der zweite: Na, dann mal schauen was sich in der Sammlung noch so wiederfindet. Die Reihenfolge ist dabei nicht bindend – so genau ist mein Gedächtnis dann auch wieder nicht. Aber am Alter der Songs (in Klammern) lässt sich das vielleicht mehr oder weniger nachvollziehen. Und: Ich werde mich auf 10 Songs beschränken, also noch weniger wie es einst juliaL49 hat getan. Nicht, weil ich vielleicht keine 15 bwz. 25 Songs zusammenkriege – sondern damit es nicht einfach nur eine Liste mit tollen Songs wird, sondern mit wenigen besonderen Songs. So ist zumindest der Plan…

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Madsen – LASS DIE MUSIK AN

Zugegeben, „Labyrinth“ nehm ich den Jungs ein klein wenig übel, vor allem aufgrund der grottigen Cover-Version von „Bohemian Rhapsody“, das tut man einfach nicht. Und wenn, dann nur in gut. Und „Lass die Musik an“ wirkt ebenso weichgespült wie das letzte Album. Aber die Hoffnung stirbt zu letzt oder? Auf das „Wo es beginnt“ ein großes Album wird, welches nahtlos da weitermacht, wo „Madsen.“ und „Goodbye Logik“ aufgehört haben.

 

Nicki Minaj – STARSHIPS

„Starships are meant to fly
Hands up, and touch the sky
Can’t stop, ‚cause we’re so high
Let’s do this one more time!

Ich habe hier ja auch einen gewissen Bildungsauftrag. Das bedeutet auch, hier nicht nur die Hits der 80er, 90er und das Beste von heute zu spielen, sondern Euch auch mal Scheiß-Musik vorzustellen. Man muss das Schlechte kennen lernen, um das Gute würdigen zu können.

„Starships“ ist so ein Fall. Texte, die selbst für Blümchen zu flach gewesen wären und Dance-Elemente, die an einen Möchtegern-Guetta erinnern, garniert mit einem guten Schuss Teenie-Plastik-Pop. Und „get on the floor“, „let’s dance“ oder „can’t stop“ aus dem Reim-dich-oder-ich-fress-dich-Baukasten geht schließlich immer. Und huch! Sie wollte „FUCK“ sagen!
Nagut, auch Kiddies hören gerne Musik, die für sie gemacht ist. Dann will ich das aber verdammt noch mal nicht auf 1Live hören. Sowas gehört zum niedersächsischen Pendant.

Und nun viel Spaß!