Kritik: GARDEN STATE


„Kannst du dich an den Tag erinnern, an dem du gespürt hast, dass das Haus in dem du aufgewachsen bist nicht mehr dein Zuhause ist? Du hast da noch dein ganzes Zeug und alles, aber irgendwie ist das auf einmal kein richtiges Zuhause mehr.“

Andrew hat es neun Jahre lang vermieden, zu Hause aufzutauchen, um so Konfrontationen mit seinem Vater aus dem Weg zu gehen. Seit dem verdient er sein Geld als Schauspieler und Kellner. Als eines Tages seine Mutter stirbt, reist er das erste mal wieder zurück und wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, seinem alten Leben und einer neuen Liebe…

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