Teaser: ICE AGE 4 – CONTINENTAL DRIFT

Ich mag die Ice Age-Reihe. Nein, falsch formuliert. Ich mag Scrat. Die Ankündigungsteaser mit der kleinen Was-auch-immer-Ratte sind für sich genommen immer besser als der komplette Film, verleiten mich aber immer wieder dazu, diesen dann auch zu sehen. Und dieser Teaser erklärt sehr eindrucksvoll, warum sich die Erdplatten tatsächlich verschoben haben. Am 05. Juli 2012 (!) soll der Spaß dann (natürlich) in 3D ins Kino kommen.

Kritik: SAW VII 3D – VOLLENDUNG [2010]

Es ist soweit. Fünf Jahre nach dem ersten Teil von Saw finden Jigsaws Spiele (angeblich) ein Ende. Wenn man meinen Bewertungen Glauben schenken darf (und ich tu das einfach mal), war wirklich alles dabei: Von vier bis neun Punkten (von insgesamt zehn) gingen die Bewertungen, wobei die neun Punkte selbstverständlich an den ersten Teil gingen. Nachdem sich die darauf folgenden Teile nur noch auf Blut und Gemetzel beschränkten und die Spannung und den Horror schön außen vor ließen, stellt sich natürlich die Frage, ob es denn wenigstens für einen würdigen Abschluss gereicht hat. Die Chancen stehen ja ganz gut, war Teil 6 doch einer der besseren der Fortsetzungen. Die spannende Frage ist außerdem, wie sich das 3D auswirkt, aber das kann ja auch gut aussehen. Tut es nur viel zu selten.

Auf die Geschichte des Films einzugehen lohnt nicht wirklich. Am Ende von Teil 6 lässt Jill Hoffman mit einer der umgekehrten Bärenfallen auf dem Kopf zurück, in der Hoffnung, dass es ihn zerreisst. In einer der letzten Einstellungen sieht man allerdings, das dem nicht so ist. Hier setzt Teil 7 ein: Aus Angst vor Hoffmans Rache sucht Jill Hilfe beim Polizisten Gibson, im Gegenzug will sie ihm alles erzählen, was sie weiß. In der Zwischenzeit lässt Hoffman den Buchautor Bobby Dagen ein Spiel spielen: Dieser behauptet in seinem Buch, ein Spiel Jigsaws überlebt zu haben, in Wahrheit jedoch hat dieses nie stattgefunden. Um zu testen, ob er den Spielen wirklich gewachsen ist, muss er nun nicht nur nach und nach seine Mitarbeiter versuchen zu retten, sondern zu guter Letzt auch seine Frau, die von seiner Lüge nichts weiß.

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Serienkritik: DOCTOR WHO – Season 3

Zu Beginn der dritten Staffel hat man es wahrlich nicht leicht: Eine Companion, die sich pflichtgemäß sofort in den Doktor verliebt und fast jede Folge fragt, wer er denn nu wirklich ist, ein Sonic Screwdriver, der verloren geht aber ruckzuck ersetzt werden kann, Nashörner auf dem Mond, Schweinemenschen, die mit revolutionär denkenden Daleks zusammenarbeiten (was sogar der Doktor kurzzeitig vor hat!), DNA, die per Strom übertragen wird, gentechnische Experimente innerhalb weniger Minuten: Nein, nicht alles in dieser Staffel muss man gut finden. Wer sowieso ein Problem mit der inneren Logik des Dr. Who Universums hat, der wird sogar noch weniger gut finden, denn derjenige wird mit Staffel 3 auf eine harte Probe gestellt. Beginnend mit dem Weihnachtsspecial, welches nicht bedingungslos als gelungen bezeichnet werden kann und nur aufgrund der auf der Autobahn fliegenden Tardis in Erinnerung bleibt, zieht sich das durch die gesamte erste Hälfte der Staffel, was aber auch an Martha liegt, denn zwischen ihr und dem Doktor scheint die Chemie nicht wirklich zu stimmen. Als Fan von Rose hatte sie bei mir sowieso von Beginn an einen schweren Stand und es ist nichts geschehen, was mich umstimmen konnte. Bezeichnenderweise dauert es dann auch bis zur Mitte der Staffel, bis der Doktor sie als ständige Begleiterin „akzeptiert“ und aufnimmt, vorher spricht er nur von Trips, bei denen sie halt mit darf… ein Unterschied! Rose wurde damals schließlich ziemlich zu Beginn gefragt, ob sie ihn (dauerhaft) begleiten will… Aufgrund dessen fand ich auch jede Szene der dritten Staffel gut, in der der Doktor Martha mit Rose vergleicht und Martha dabei (natürlich) verliert. Ok, Martha selber fand das dann nie so lustig, aber egal.

Bei Season 3 muss man, bezogen auf die ersten Episoden, lange überlegen wenn es darum geht, ein oder zwei Highlights zu nennen. Als „schlecht“ würde ich keine bezeichnen, aber es fehlt so ein wenig der Aha-Effekt, wie zum Beispiel bei The Girl In The Fireplace oder The Empty Child. Vielleicht könnte man hier die Shakespeare-Episode The Shakespeare Code aufführen, die im Großen und Ganzen schon recht witzig ist, auch aufgrund der Harry Potter-Anspielungen („Expelliarmus!“).

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Trailer & Poster: THE GREEN HORNET

Nur um das mal an einem aktuellen Beispiel zu verdeutlichen: Mit Comic-Verfilmungen scheint Geld zu machen zu sein, darum verfilmt man jetzt viele Comics. The Green Hornet sieht genau danach aus: Schnell mal nen 08/15-Film abdrehen, um was vom Kuchen abzubekommen. Gondrys Vergiss mein nicht! soll ja echt gut sein (noch nicht gesehen), Abgedreht ist ziemlich (!) lahm – mal gucken was das hier wird. „3D“ sagt ja im Grunde schon viel aus.

Hingehört: KONFERENZ DER TIERE – Xavier Naidoo – „Wild vor Wut“

Zugegeben: Den Film Konferenz der Tiere habe ich noch nicht gesehen. Was man aber so liest und hört, ist das ja doch eher ein harmloser Animationsfilm für die Kleinen, so mit Öko-Botschaft und so. Irgendwie bemerkenswert finde ich in dem Zusammenhang den Titelsong „Wild vor Wut“, welcher von Xavier Naidoo geweint wird. Textzeilen wie „Jetzt sind wir wirklich wild vor Wut – wir werden Euch besiegen – weil es viel mehr von uns gibt – […] – ja wir haun Euch weg von hier“ wirken wie ich finde doch sehr martialisch für einen Kinderfilm. Aber ok. Wollte ich nur mal gesagt haben. Vielleicht geht es ja auch nur mir so…

Ach und noch was: Die Moves der beteiligten Sänger/Rapper (what ever) sind mit Sicherheit lustiger als der Film.