Pixar und die A113

Abteilung Filmfacts, die sich interessant anhören, die man aber nach fünf Minuten wieder vergessen hat:
In 25 Jahren hat Pixar viele Filme gedreht, die Technik hat sich verbessert, doch eines ist geblieben: In bisher jedem ihrer elf Filme taucht die „A113“ auf.


In TOY STORY (1996) trägt das Nummernschild des Minivans von Andys Mutter diese Nummer.

In DAS GROSSE KRABBELN (1998) beschreibt A113 den Code auf einer Frühstücksflocken-Packung.

In TOY STORY 2 (2000) steht erneut A113 auf dem amtlichen Kennzeichen des Minivans von Andys Mutter. Außerdem erfolgt im Flughafen ein Aufruf für „LassetAir Flug A113“, eine zusätzliche Anspielung auf den Regisseur John Lasseter.

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Kritik: TOY STORY 2


„Ich packe dir ein Paar Ersatzfüße ein – und deine grimmigen Augen, man kann ja nie wissen!“

Woody und Buzz sind mittlerweile Freunde und Andy spielt mit beiden gleich gerne. Als er eines Tages zum alljährlichen Cowboy-Camp fahren möchte, geht Woody kaputt – sein Arm reißt ein, und so bleibt er zu Hause. Aufgrund einer fehlgeschlagenen Rettungsaktion für ein anderes Spielzeug wird Woody auf dem Flohmarkt von Andys Mutter von einem Sammler entdeckt, der ihn kaufen möchte – doch Andys Mutter erkennt Woody und sagt, er sei unverkäuflich. Der Sammler wartet einen unbeobachteten Moment ab, um Woody stehlen – zum Entsetzen seiner Freunde, die natürlich unter Buzz‘ Leitung sofort eine Rettungsaktion starten…

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