52 Filme 03: Mit Tieren!

„Filme mit Tieren“ ist natürlich so ein Thema, welches viel Spielraum lässt. Abgesehen davon, dass in jedem zweiten amerikanischen Film irgendwo ein Golden Retriever rumläuft, auch kann man sich immer noch entscheiden zwischen Horrorfilmen, Tierdokus, Komödien… und kann mir einer sagen, ob Werwölfe Tiere sind? Zählen Animationsfilme auch? Und zählt „Reine Fellsache“ als Film? Darf man „Verblendung“ nehmen, weil da ne Katze eine Nebenrolle übernimmt? Dürfen die Tiere vermenschlicht werden? Egal wie man sich entscheidet, fünf Minuten später fällt einem doch eh was besseres ein.

Film: DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN
Genre: Märchen (?), Abenteuer


Sicherlich kein Film für jedermann… viel passiert nicht, und die einzige Beschreibung die einem dazu einfällt ist „schön!“, aber ich mag ihn. Muss ich nicht jedes Tag gucken, muss man in der richtigen Stimmung für sein, aber dann passt das schon.

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My Top Ten: Guilty Pleasures

Nachdem Maloney damit begonnen hat, hielt ich es für eine gute Idee, auch mal darüber nachzudenken: Welche Filme sind, natürlich ganz objektiv, eigentlich scheiße, finde ich aber, ganz subjektiv, ziemlich gut? Obwohl, was heißt schon „objektiv scheiße“, sagen wir lieber: Welche Filme werden von der Masse verschmäht, die ich aber mag? Die Masse ist hierbei die IMDB. Aus der Liste der 100 schlechtesten Filme habe ich mir die Filme herausgesucht, die ich mag, je höher die Platzierung bei mir, desto schlimmer der Film – laut IMDB. Soweit die Theorie. Da auf dieser IMDB-Liste jedoch kein Film bei ist, den ich mag (was ja FÜR meinen Filmgeschmack zu sprechen scheint), habe ich mir einfach Filme gesucht, von denen ich glaube, dass die meisten die scheiße finden.
Hinter dem Titel in Klammern übrigens die Durchschnitts-Kritiker Wertung von Moviepilot als Orientierungshilfe. Und am Ende meine Punktwertung, wenn eine Review hier vorhanden ist, verlinkt. Auf gehts.

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Shortcuts: SO SPIELT DAS LEBEN [2010]; SHERLOCK HOLMES [2010]; BLAIR WITCH PROJECT [1999]; REINE FELLSACHE [2010]

So spielt das Leben

Junge trifft Mädchen, sie mögen sich erst nicht, müssen miteinander auskommen, mögen sich dann doch, sie aber auch einen anderen, aber den erstgenannten dann doch viel lieber und am Ende haben sich alle lieb. Das ist in etwa die Formel für jede zweite RomCom, und so auch für diesen Film. Was aber Katherine Heigl entgegen kommen dürfte, denn da sie gefühlt gar keine anderen Rollen spielt, muss sie sich hier nicht umgewöhnen. Zusätzlich haben wir in diesem Film noch die typischen Zutaten die man gerne nimmt, wenn man grad nichts anderes im Haus hat: Lustige Nebenrollen wie die dicke Frau und ihr unterdrückter Mann, zwei Schwule, die fröhlich in der Klischeeschublade wühlen, der lustige schwarze Taxifahrer und natürlich das süße Baby. Mir persönlich hat eigentlich nur der Golden Retriever gefehlt. Im Großen und Ganzen ist das alles durchaus wegguckbar und das ein oder andere Mal ist es auch recht witzig, aber es reicht bei weitem nicht für eine Ansiedlung im oberen Bereich, dafür ist der Film dann doch zu belanglos und vorhersehbar.

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