Incomplete: TRANSFORMERS 3 – Die dunkle Seite des Mondes

tf3_01Ich bin nicht nachtragend. Ich bin ja ein netter Mensch. Vielleicht aber auch zu nett. Wenn es Filme gibt, die ich „nicht ganz so“ mag, dann bekommen ihre Fortsetzungen trotz dessen bei Gelegenheit eine Chance. Also ich würde dafür vielleicht nicht als Erster ins Kino rennen, aber ansonsten ist eine Sichtung nie ganz ausgeschlossen. Sonst hätte ich nach „Transformers“ ja auch gar nicht erst den zweiten Teil sehen dürfen. Oder aber, wie jetzt geschehen, gar den dritten! Schließlich war Teil zwei ja so grandios, dass er damals unfassbare zwei Punkte von mir bekommen hatte. Was ja Lust auf mehr macht. Mehr infantile Witzchen, mehr Sexismus, mehr Unlogik, mehr Zeitlupen. Ich freu mich!
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Transformers 3: Symphonies Of Mayhem!

So pull your head out of your ass, sit down, shut up, and eat your awesome.

Yes, pure spectacle can be amazing, and subtle character development isn’t necessary. Hell, Bay himself demonstrated this with „The Rock.“ But so many blockbusters‘ problem isn’t about their action. It’s about how goddamned dumb they are. Even the thinnest plot should be interesting and at least MOSTLY make sense. Those things make the action bits even more exciting when we give a shit about what/why/who is fighting.
(kurosawaguy on youtube)

Trailer: A NIGHTMARE ON ELM STREET


Hier der erste Teaser-Trailer von Michael Bays Version von A Nightmare On Elm Street. Eine Aussage über den Film kann man demnach wohl noch nicht treffen, aber für mich sieht es danach aus, dass möglichst viele Kids in ihren Träumen sterben und die Spannung dabei etwas auf der Strecke bleiben könnte. Wie auch immer bin ich sehr gespannt auf diese Neuinterpretation!
Mitte 2010 werden wir dann wohl erfahren, ob sich eine regelrechte „Vorfreude“ rentiert hätte.


(YouTube)

Kritik: TRANSFORMERS 2 – DIE RACHE [2009]


2007 startete ein Film in den Kinos, der mit über 700 Millionen Dollar Einspielergebnis zu den erfolgreichsten Filmes des Jahres gehörte. Verantwortlich für diesen Film waren Steven Spielberg und Michael Bay, und das ließ schon vor dem Kinostart die Herzen der Fans höher schlagen. Was immer da kommen mochte – dass konnte ja nur ein Action-Blockbuster aller erster Güte sein. Denn eine Liebeskomödie würde von Bay eh niemand erwarten. Der Film wurde, wie eingangs erwähnt, zum Erfolg. Es ging letztendlich um zwei verfeindete Roboterclans, die ihren Kampf ausgerechnet auf der Erde austragen und in Folge dessen natürlich einigen Materialschaden hinterlassen. Auch das hörte sich im Vorfeld für einen Actionfilm nicht unbedingt verkehrt an. Ok, es ging um Spielzeug: Transformers hieß der Film und um sich transformierende Roboter ging es natürlich auch. Geschenkt – der geneigte Zuschauer wollte schließlich Action sehen. Und außerdem wollte man es Spielberg schon zutrauen, eine plausible Geschichte rund um die Plastikroboter zu stricken. Nach dem Kinobesuch, und ich denke mal ein großer Teil der Kinozuschauer wird das gemerkt haben, sah man die Dinge vielleicht ein wenig anders – Transformers war ein infantiler Roboterfilm mit albernen Witzchen, einer dummen Story und einem nicht weniger dummen Hauptdarsteller. Aber die Action war, wenn auch etwas hektisch und unübersichtlich, doch vorhanden und die Effekte waren und sind natürlich immer noch mehr als gut gelungen. Ich zitiere ganz einfach mal meinen Hauptkritikpunkt aus meiner Transformers-Review:

„Doch man bräuchte zumindest ansatzweise gute Schauspieler und gute Dialoge, und hier offenbart sich die größte Schwäche des Films. Teenies in den Mittelpunkt zu stellen, scheint sinnvoll, die Hauptdarsteller sollten nicht so viel älter sein als das offensichtliche Zielpublikum, welches sich beim Blick auf die Roboter offenbart: Die Bösen sind natürlich böse und verwandeln sich in Kriegsgerät anstatt in Sportwagen, doch da die Kinder was zu lachen haben müssen, wurde noch ein Mini-Roboter hinzugepackt, eine Mischung aus Jar-Jar-Binks und den Droiden aus der neuen Star Wars Trilogie. Absolut unnötig, nervig und albern. Die Autobots hingegen verwandeln sich in schicke Sportwagen, und die Charaktere sind, bis auf den heldenhaften Anführer Optimus Prime, alle lustig angelegt.“

Gute Voraussetzungen also für einen zweiten Teil. Oder, um es mit Filmstarts auszudrücken: „So lange das sicherlich kommende Sequel ein ähnlich knallendes Abenteuer [sic!] wie diese „Transformers“ werden, sind wir gerne dabei… „

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Transformers 2: Jetzt knallts richtig!

Das ist man ja gewohnt von Michael Bay. In jedem neuen Film muss es etwas neues geben, und zur Not muss halt viel mehr explodieren, mehr zerschrottet werden – und vermutlich gibt es auch mehr stylische Zeitlupen vor Sonnenuntergängen. Jedenfalls wurden jetzt schon einmal die Nachbarn vom Filmset gewarnt, dass es in den nächsten Tagen laut wird. Und eventuell gefährlich. Aber die Rettungswege bleiben frei, immerhin.

Einen Scan des besagten Briefes gibt es hier, den wichtigsten Textauszug hier:

„The work will include aerial work with both camera and military helicopters, large scale pyrotechnics, prop guns and squibs, and large lights.“

Na immerhin – all das kommt dann schon mal nicht aus dem Computer.

P.S.: Ach und das oben ist scheinbar das offizielle Logo (bis jetzt). Ich hoffe mal, das bleibt nur für interne Kommunikation…

Kritik: TRANSFORMERS [2007]


„Weshalb seid ihr hier?“
– „Ähm… Ich hab ein Auto gekauft… Das war ein ausserirdischer Roboter. Wusste keiner.“

Auf dem Planeten Cybertron bekämpfen sich die Autobots (gut) und die Deceptions (böse), intelligente Riesenroboter. Als der Grund des Krieges, ein energiegeladener Riesenwürfel, der Allspark, auf die Erde gelangt, verlagert sich auch der Krieg auf die Erde und der junge Sam Witwicky gerät mitten hinein – sein neues Auto ist rein zufällig Bumblebee, einer der Autobots…

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