STAR TREK: COUNTDOWN TO DARKNESS (Roberto Orci / Mike Johnson / David Messina) / STAR TREK INTO DARKNESS 3D [2013]

COUNTDOWN TO DARKNESS

countdowntodarkness_01Wie auch schon beim ersten Film, gibt es auch zur Fortsetzung einen Comic, der auf den Film einstimmen und einem die Geschichte schmackhaft machen soll. Ein tot geglaubter Captain, Klingonen und die Oberste Direktive, dass sind doch schon mal gute Zutaten aus dem Star Trek-Fundus, die immer gehen. Ansonsten will ich mich hier kurz fassen – denn so lesenswert die Geschichte auch ist, so hat sie doch herzlich wenig mit dem Film zu tun, wenn man vom letzten Panel einmal absieht, welches aber an sich schon wenig mit der vorangegangenen Geschichte zu tun hat. Die Zeichnungen verhalten sich ähnlich wie beim Band zum ersten Film – sie sind nicht wirklich detailliert, aber immer noch gut. Als alleinstehender Star Trek-Comicband ist „Countdown To Darkness“ gut zu lesen, recht spannend und obligatorisch unlogisch, als propagierte Einstimmung zum Film funktioniert er nur bedingt – zumal man schon beim Lesen merkt, dass er sich kaum mit bevorstehenden Ereignissen befasst. Denn das Gefühl hatte ich jedenfalls beim Lesen (VOR dem Film).
kritik

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IRON MAN 3 (3D) [2013]

ironman3_01Von allen Superhelden des filmischen Marvel-Universums gefällt mir „Iron Man“ noch am besten, wie meine letzten Kritiken zu den letzten Marvel-Filmen vermutlich deutlich gemacht haben. So habe ich selbstverständlich die ersten beiden Teile überbewertet und so gefiel es mir natürlich auch sehr gut, dass Iron Man in „The Avengers“ eine führende Rolle übernehmen durfte. Jetzt also Film 1 nach den Rächern und die bereits zweite Fortsetzung, von der ich inständig gehofft hatte, dass sie das Niveau der Vorgänger hält. Nicht so wie beispielsweise „Spider-Man„, der im dritten Teil doch stark nachgelassen hatte.

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OBLIVION [2013]

oblivion_01Gefühlt gab es in den letzten Jahren eher wenige gute Science-Fiction Filme, was ja doch schade ist. Und so könnte dieses Jahr ein gutes Jahr werden, starten doch neben dem aktuellen „Oblivion“ noch „Star Trek: Into Darkness“ und „After Earth“, in die man wohl seine Hoffnungen setzen kann. Auch bei „Oblivion“ sah der Trailer ja recht vielversprechend aus, aber, um mich mal selber zu zitieren: Welcher Trailer tut das heutzutage nicht. Und um eines schon mal vorweg zu nehmen: Wieder einmal ein Trailer, der schon viel zu viel von dem Film verrät.

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Shortcuts: TOY STORY 3 [2010]; STIRB LANGSAM 5 – EIN GUTER TAG ZUM STERBEN [2013]

Toy Story 3

toystory3_01Ich persönlich hatte ja so meine Zweifel, ob es für einen dritten Teil noch genug über Spielzeug zu erzählen gibt – und Negativbeispiele für ideenlose Fortsetzungen des Geldes wegen gibt es ja genug (siehe weiter unten) – aber da habe ich meine Rechnung ohne Pixar gemacht. Gut, ich kenne „Cars 2“ und „Merida“ noch nicht, aber können die überhaupt schlechte Filme produzieren? Denn auch „Toy Story 3“ sprüht nur so vor Ideen und Witz (und der A113) und einer durchdachten Story, die zwar am Ende etwas rührselig wird, aber das gehört ja auch dazu. Wieder einmal ganz großes Kino um ganz kleines Spielzeug, und wer die ersten beiden Teile mochte, der wird auch hier mehr als seinen Spaß haben. Und Teil 1 verdient dringend eine neue Sichtung, da ich nicht mehr glaube, dass die von mir vergebenen nur 7 Punkte gerechtfertigt sind…
kritik

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[REC]² (2007)

rec2_01Den ersten Teil hatte ich ja damals so gar nicht auf dem Schirm, fand ihn aber, auch bedingt durch die relativ ungewöhnliche Sichtung, sehr gelungen (und das Ende finde ich noch immer recht furchteinflößend). Dementsprechend hatte ich den zweiten Teil natürlich erst Recht auf dem Schirm, den ersten Teil des US-Remakes habe ich mir allerdings noch gar nicht angesehen – dafür dann aber dessen Remake, und das war ganz schlimm. Bestens vorbereitet und mit einer rekordverdächtigen Anzahl von Links bereits im ersten Absatz lässt sich nun also feststellen, ob es denn die Fortsetzung des Originals besser gemacht hat – und wenn nicht, warum nicht. Spoiler sind im Übrigen zu erwarten, wer sich die Handlung und auch bestimmte Szenen nicht vorwegnehmen lassen will, sollte beim letzten Absatz weiterlesen.

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Doctor Who: Wie alles begann

doctorwhoclassic1_logoNur halt anders als gedacht. Auch wenn mein Blog sonst eher nicht so für News aus Funk & Fernsehen bekannt ist, diese kurze Meldung muss mal eben sein: BBC produziert zum 50. Geburtstag des Zeitreisenden einen TV-Film über die Entstehung der Serie – mit David Bradley (Argus Filch in „Harry Potter“) als William Hartnell. Produziert wir der Film von Mark Gatiss („Sherlock„), Steven Moffat („Jekyll“, „Doctor Who„, „Sherlock“) und Terry McDonough („Breaking Bad“), das Drehbuch stammt von Gatiss, der sich schon früh für den Doctor interessierte und auch schon einige Geschichten dazu veröffentlichte. Bei all den Beteiligten kann man ja das Beste hoffen – und das solls auch erst mal mit den News für heute gewesen sein.
(deadline.com, via)

Kurzkritik: DJANGO UNCHAINED [2013]

„I count six shots, nigger.“
– „I count two guns, nigger.“

Wenn man ehrlich ist: „Inglourious Basterds“ wäre ohne Christoph Waltz nur halb so gut. Für seine Darstellung des Hans Landa hätte er jeden Preis, abgesehen von der goldenen Himbeere, durchaus verdient. Kein Wunder also, dass Quentin Tarantino auch in seinem nächsten Film, dem Western „Django Unchained“ auf ihn zurückgreift, sind die beiden doch auch privat ganz gute Kumpels geworden. Doch kann Waltz seine letzte Leistung toppen oder hat man sich mittlerweile, auch durch seinen starken Auftritt in „Der Gott des Gemetzels„, an dem pointierten Spiel des Österreichers satt gesehen?

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