Brian Michael Bendis, Steve McNiven, Sara Pichelli: GUARDIANS OF THE GALAXY – Band 1, 2, 3

guardians_01In dieser Woche war es soweit: Marvels bunt zusammengewürfelter Haufen von Weltraumhelden lief im Kino an. Die gab’s früher schon mal, waren mir – bis zur Filmankündigung – jedoch völlig unbekannt. Zeit also, die Jungs (und das Mädel) vor der Sichtung schon mal näher zu beleuchten, damit die Kennenlernphase im Kino schon mal entfällt und es gleich zur Sache gehen kann. Also, wenn Ihr versteht was ich meine. Und in den Comics geht es ziemlich zur Sache – sowohl, als auch.
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IRON MAN 3 (3D) [2013]

ironman3_01Von allen Superhelden des filmischen Marvel-Universums gefällt mir „Iron Man“ noch am besten, wie meine letzten Kritiken zu den letzten Marvel-Filmen vermutlich deutlich gemacht haben. So habe ich selbstverständlich die ersten beiden Teile überbewertet und so gefiel es mir natürlich auch sehr gut, dass Iron Man in „The Avengers“ eine führende Rolle übernehmen durfte. Jetzt also Film 1 nach den Rächern und die bereits zweite Fortsetzung, von der ich inständig gehofft hatte, dass sie das Niveau der Vorgänger hält. Nicht so wie beispielsweise „Spider-Man„, der im dritten Teil doch stark nachgelassen hatte.

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Kritik: THE AVENGERS 3D [2012]

„Guys! I’m bringing the party to you!“

Natürlich ist es üblich, vor einem Film mehrere Teaser und Trailer rauszuhauen, um das Interesse an dem Film zu wecken, hochzuhalten, zu entfachen. Klappt manchmal gut, manchmal schlecht, und dann heißt es oft „Der Trailer war ja besser als der Film!“. Bei Marvel muss man sich des Risikos bewusst gewesen sein, brachte aber trotzdem gleich mehrere Trailer in Spielfilmlänge heraus, getarnt als eigenständige Spielfilme: „Der unglaubliche Hulk„, „Iron Man“ 1 + 2, „Captain America“ und „Thor„: Nichts bereitet besser auf einen Film vor als ein Film. Oder fünf Filme. Einen Vorteil hat diese Vorgehensweise aber durchaus: Dadurch erspart man sich eine womöglich langwierige Charaktereinführung im Hauptfilm und es kann gleich zur Sache gehen.

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Shortcuts: CAPTAIN AMERICA – THE FIRST AVENGER [2011], TIM & STRUPPI UND DAS GEHEIMNIS DER EINHORN [2011], IRON MAN (DS) [2008]

Captain America

Amerikas Vorzeigeheld ist ein schwieriger Fall. Der handlungsbedingte Patriotismus ist mit Sicherheit nicht jedermans Sache, sein doch eher lächerliches Outfit lädt auch nicht grade zu einer näheren Betrachtung ein. Mein letzter Kontakt zu Steve Rogers liegt nun auch schon mindestens 20 Jahre zurück, als ich als Kind auf dem Flohmarkt ein Comicheft mit ihm erstanden habe, mehr wusste ich davon leider auch nicht, bis jetzt. Denn jetzt also der Film als Vorbereitung für die „Avengers“. Und das ganze beginnt recht vielversprechend als actionreiches B-Movie, fällt dann aber mit fortlaufender Spielzeit immer weiter ab. Mehr und mehr driftet der Film ins Lächerliche ab, wenn der Typ in seinem blauen Strampler gegen die rote Skelettfresse antritt – so richtig Spannung will dabei auch gar nicht aufkommen, denn wirklich Gefahr strahlt die Hydra gar nicht aus. Was genau an Captain America so gefährlich sein soll, dass Red Skull direkt seinen ganzen Stützpunkt in die Luft jagt, nur weil er auftaucht, wird auch nicht so ganz deutlich. Bis jetzt („Thor“ noch nicht gesehen) mit dem „Hulk“ der schwächste von Marvels Filmen.

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Kurzkritik: IRON MAN 1 (ZS) [2008] & IRON MAN 2 [2010]


Bei einer erneuten Sichtung der ersten Eisenmann-Verfilmung ist mir sofort aufgefallen, dass mir bei der Auflistung möglicher Sponsoren in meiner ersten Kritik doch glatt noch ein Unternehmen entfallen war: Dass Tony Stark eine Wii in seinem Wohnzimmer stehen hat, soll aber nicht unerwähnt bleiben und daher habe ich das nun nachgeholt. Aber, zum Film.

Und der gefällt mir noch immer ausgesprochen gut. Vom wirklich auffälligen Product Placement einmal abgesehen, macht Iron Man vieles richtig, am wichtigsten: Er wird an keiner Stelle langweilig. Das wäre tödlich für einen selbsternannten Blockbuster, wenn dieser trotz aller Action und vermeintlichem Wortwitz dennoch langweilt, weil man entweder alles schon einmal gesehen hat oder andererseits das alles gar nicht sehen will, weil es so beiläufig erzählt wird. Dieser Fall tritt hier wie gesagt nicht ein, denn Iron Man ist tatsächlich sehr unterhaltsam, nicht zu kitschig oder klischeebehaftet und mit einer wohl dosierten Menge Action versehen.

Gut aufgelegte Darsteller tun ihr Übriges, um den Film (fast) ganz nach vorne zu bringen. Denn trotz aller Euphorie: Mit meiner „10“ am Ende in der ersten Review habe ich vielleicht doch ein wenig übertrieben, ich lasse dem dritten Teil noch etwas Luft…

Weiter geht’s mit IRON MAN 2, nach dem Klick.
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Kritik: IRON MAN

Ok, ich weiß, Urlaub und so. Aber das muss jetzt sein.


„Sie werden der ‚Da Vinci‘ der Gegenwart genannt. Was halten Sie davon?“
– „Vollkommener Schwachsinn. Ich male nicht.“

Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist Waffenfabrikant und wird bei einer Präsentation entführt und gezwungen, seine Raketen für Rebellen nachbauen. Doch Stark baut sich selber eine Rüstung, mit der er fliehen kann. Zurück in Amerika, kommt er einer Verschwörung gegen sich auf die Spur, die nur er aufhalten kann…

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