Brian Michael Bendis, Steve McNiven, Sara Pichelli: GUARDIANS OF THE GALAXY – Band 1, 2, 3

guardians_01In dieser Woche war es soweit: Marvels bunt zusammengewürfelter Haufen von Weltraumhelden lief im Kino an. Die gab’s früher schon mal, waren mir – bis zur Filmankündigung – jedoch völlig unbekannt. Zeit also, die Jungs (und das Mädel) vor der Sichtung schon mal näher zu beleuchten, damit die Kennenlernphase im Kino schon mal entfällt und es gleich zur Sache gehen kann. Also, wenn Ihr versteht was ich meine. Und in den Comics geht es ziemlich zur Sache – sowohl, als auch.
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Thema: Die MARVEL-Komplikation

Eigentlich haben mich ja Superhelden schon immer interessiert. Als Kind auch den ein oder anderen Comic besessen, war ich selber nie so besessen, mir alles von jedem zuzulegen oder die komplette Geschichte zu besitzen. Irgendwann war es dann zu spät: Denn obwohl (spätestens) durch die Filme das Interesse verstärkt wurde, hatte ich doch keine Lust, mich durch diverse Ausgaben, Parallel-Universen, Events und Helden-Varianten zu lesen. Als Quereinsteiger hat man keine Chance. Auch der Neustart des MARVEL-Universums brachte keine Besserung – alleine ein Blick auf die aktuellen Comicvarianten der Avengers ist schon sehr ernüchternd (wird übrigens sehr schön von Tony Stark im ersten „Guardians“-Band kommentiert). Langer Rede, kurzer Sinn: Das MARVEL-Cinematic-Universe war meine große Hoffnung. Ein cineastischer Neustart, prinzipiell ohne Comic-Kenntnisse verständlich – ich bin dabei!
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THOR 2 – THE DARK KINGDOM [2013]

thor2_01(Leichte Spoiler enthalten)
Wir gucken Filme zu Hause ja größtenteils synchronisiert, was viele nicht verstehen, ich aber nicht schlimm finde. So jetzt auch „Thor 2“. Und wenn man dann deutsche Fassungen guckt, werden oftmals auch englische Begriffe, die im Bild zu sehen sind, deutsch untertitelt. Und so begab es sich, dass Gott sei Dank auch dieser unsäglich englische Filmtitel „The Dark World“ untertitelt wurde – mit dem wesentlich besser zu verstehenden, rein deutschen „The Dark Kingdom“. Manchmal fragt man sich, was die Leute geraucht haben und ob man davon auch was haben kann. Andererseits kann es aber natürlich auch sein dass man sonst glauben könnte, man säße in der Asylum-Variante, weil der Film heißt ja „Kingdom“ und nicht „World“, und da ist es ja gut, dass dann auch der Titel mit eingeblendet wird, den Hein Blöd auch auf dem Poster gelesen hat. Gott sei Dank – dafür braucht man schon mal keinen höheren Abschluss.

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