52 Filme 12: Serienverfilmung

Das aktuelle Thema der Woche lautet „Serienverfilmung“, und da kann es ja eigentlich nur eine geben. Nein, nicht „Buffy“, denn da gab es erst den Film, und ganz bestimmt auch nicht „Drei Engel für Charlie“ oder gar der enttäuschende „A-Team“. Nein, es kann nur eine geben – from the mind of Joss Whedon. Ich habe noch nicht geschaut – gehe aber fest davon aus, dass diesen Film so einige Teilnehmer nennen werden. Action, Spannung, geschliffene Dialoge, Nathan Fillion – die Serie und der Film gehören ins Pflichtprogramm zumindest von jedem Science-Fiction- und Western-Fan. Genau.

Serie: „Firefly“

Film: „Serenity“

Joss Whedons DOLLHOUSE


„You can wipe away a memory – but can you wipe away a soul?“

Durch einen Eintrag hier darauf gestoßen, muss ich das hier erst mal voller Vorfreude zeigen – die neue Serie von Joss Whedon, „Dollhouse“. Whedon, der mit „Buffy„, „Firefly“ bzw. „Serenity“ oder auch „Dr. Horribles Sing-A-Long Blog“ oder „Fray“ nur gute Sachen abgeliefert hat, scheint hier einmal mehr seiner Kreativität freien Lauf gelassen zu haben.

Echo (Eliza Dushku) wurde von einer geheimnisvollen Organisation angeworben und dort als sogenannte „Aktive“ tätig. Die Aktiven verpflichten sich für fünf Jahre zur Mitarbeit. Jede Nacht werden ihre Erinnerungen gelöscht und ihnen neue Erinnerungen und Fähigkeiten eingespeist – zu dem Zweck, dass sie von Außenstehenden für verschiedene Jobs angeheuert werden können. Nach dem Job werden diese Erinnerungen dann wieder gelöscht. Bis dann der nächste Auftrag kommt, leben die Aktiven in einem kindähnlichen Gemütszustand im „Dollhouse“. Doch Echo scheint sich mit der Zeit wieder an alles zu erinnern…

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