Shortcuts: THE EXPENDABLES 2 [2012]; ERAGON – DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER (ZS) [2006]; TIMELINE [2003]

The Expendables 2

TheExpendables2_01Im Grunde ist das ja die gleiche kranke Scheiße wie im ersten Teil, den ich ja mit sechs Punkten belohnt hatte. Mit dem Unterschied, dass mir diese kranke Scheiße beim zweiten Teil wesentlich besser gefallen hat. Alles wirkt irgendwie runder, stimmiger, eingespielter und die Gags und typischen Oneliner sitzen auch wesentlich besser. Die Selbstironie ist dem Streifen durchaus anzumerken. Ich bin überrascht, dass ich bei dem Film durchaus meinen Spaß hatte und ich gebe zu, dass lag zum Großteil auch an Chuck Norris. Sehr wunderlich, dass Ganze.
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kritik

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Kurzkritik: TOTAL RECALL – DIE TOTALE ERINNERUNG [1990]

totalrecall_01Was hat uns Philip K. Dick nicht schon alles für Filme geschenkt – bzw. für Geschichten, aus denen dann mehr oder weniger gute Filme entstanden. „Blade Runner„, „Minority Report“, „Next“, „Der Plan„, unter anderen. Allein an dieser Aufstellung erkennt man, dass die Qualität der Umsetzungen Höhen und Tiefen unterliegen, wobei man „Blade Runner“ als Highlight nennen muss und „Next“ in dieser Aufzählung als Negativ-Beispiel dient. „Total Recall“ widerum hatte ich eigentlich gar nicht auf meiner Liste, bis das Remake in die Kinos kam, dass die Mehrheit zwar doof fand, wo aber auch überall zu lesen war „dann lieber das Original“, was mich letztendlich doch ein wenig neugierig machte. Und das war die kurze Geschichte, wie es zur Sichtung von „Die totale Erinnerung“ kam.

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Shortcuts: THE EXPENDABLES [2010]; RAMBO [1982]; MÄNNERTRIP [2010],

The boys are back in town. Und in was für einer kranken Scheiße… – Also, das war jetzt nicht durchweg negativ gemeint. Obwohl – eigentlich mag ich ja solche Filme nicht. Stumpfe Action, dümmliche Dialoge, Männer sind noch echte Männer. Und doch habe ich mich dabei erwischt, bei Szenen gelacht zu haben, die genau den Klischees dieser Filme entsprachen. Ich hasse mich dafür, den durchkalkulierten Auftritt von Schwarzenegger komisch gefunden zu haben, der im Kontext des Films nicht überaus viel Sinn macht. Muss man sich schämen, bei solchen Filmes Spaß zu haben? Nur soviel Handlung wie irgendwie nötig (Böser Diktator in irgendeinem Land, rettungswürdige Frau, naja, und echte Männer, die das angehen), mehr Dialoge, als vielleicht gut wären („Du hast geblutet, und ich hab geblutet. Ich möchte neben einer Frau sterben, aber nicht für eine Frau“) und schlechte Computereffekte, die der „handgemachten“ Action mehr schaden als helfen. Ganz objektiv: Der Film ist nicht gut. Aber auch: Der Film macht, bedenkt man was er sein will, auch durchaus Spaß.

Um Zuge der „Verzichtbaren“ (s.o.) kam es am Wochenende nach der Sichtung des Films nach einigen Gläsern irischen Getränks zu einer Diskussion, deren Hauptthema darin bestand, das ich Rambo noch nie gesehen habe. Jetzt kam es mir zwar so vor, als sei der Großteil der Diskussionsteilnehmer leicht alkoholisiert gewesen, aber dennoch ließ sich eine These leicht herausarbeiten: Ich sollte das doch bitte nachholen. Hiermit erledigt. Ob dieser Film dieser agressiven Werbung bedarf, weiß ich nicht, wahrscheinlich aber hätte ich ihn in fünf Jahren noch nicht gesehen. Und das lohnt sich durchaus: Rambo ist nur auf den ersten Blick ein stumpfer Actionfilm. Bei näherem Hinsehen kann man durchaus eine gewisse Gesellschaftskritik erkennen. Selbst für die Geschehnisse im Film kann John Rambo nicht 100% zur Verantwortung gezogen werden. Die Gesellschaft ist an allem schuld. Vom Krieg gezeichnet, von der Gesellschaft für seine Dienste schon fast verachtet, ist Rambo trotz aller Gewalt der einzige Sympathieträger des Films. Ich hätte nur das Originalende des Romans dem Ende des Films vorgezogen – Rambos Tod hätte das ganze noch dramatischer gemacht

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Kritik: TERMINATOR 3 – REBELLION DER MASCHINEN [2003]


„Fick dich doch selber, du Arschloch!“
– „Negativ, Befehl nicht ausführbar!“

Ein neuer Terminator ist in der Stadt – und er ist eine Frau. Da John Connor in der Zukunft unangreifbar ist und er nach den Geschehnissen der ersten beiden Teile untergetaucht und somit nicht auffindbar, setzt Skynet jetzt alles daran, seine zukünftigen Generäle ausszuschalten. Scheinbar mit Erfolg – bis der T101 ebenfalls in der Gegenwart auftaucht, um dies zu verhindern. Zu allem Überfluss finden dann auch beide den mittlerweile erwachsenen John Connor…

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Kritik: TERMINATOR 2 – TAG DER ABRECHNUNG (DIRECTORS CUT) [1991]


„Du wolltest diesen Typen killen!“
– „Natürlich, ich bin ein Terminator!“

Los Angeles, 10 Jahre nach dem ersten Angriff des Terminators: Der T800 ist zurück, doch mit ihm ein weiterer Besuch aus der Zukunft, der T1000. Dieser ist jetzt auf der Jagd nach dem jungen John Conner, während dessen Mutter Sarah Connor in der örtlichen Nervenheilanstalt sitzt. Der T800, vom zukünftigen John Connor neu programmiert, hat nun die Mission, John zu schützen…

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Kritik: THE TERMINATOR [1984]


„Hören Sie, ich bin doch nicht blöd! Was Sie da sagen, ist unmöglich. Sowas ist gar nicht herzustellen!“
– „Noch nicht! Noch ungefähr 40 Jahre lang nicht!“
„Soll das heißen, er ist aus der Zukunft?“
– „Einer möglichen Zukunft, aus Ihrer Sicht heraus. Ich kann Ihnen das jetzt nicht genauer erklären!“

Los Angeles, 1984: Inmitten von elektrischen Entladungen erscheinen zwei nackte Männer aus der Zukunft in der Stadt. Schon bald stellt sich heraus, was ihr Ziel ist: Die junge Frau Sarah Connor (nicht verwandt oder verschwägert mit der Sängerin aus Delmenhorst). Doch während der eine ein sogenannter Terminator ist, ein Cyborg, gekommen, um sie zu töten, ist der andere ein Mensch – mit Ziel, eben dieses zu verhindern…

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