DO THE RIGHT THING [1989]

Ein-Film-Viele-Blogger
Erst war folgender Text schon Wochen vor seinem Termin fertig und dann bringe ich es doch glatt fertig, den geplanten Termin (28.09.14) zu verpennen. Hier jetzt also, quasi als Nachzügler, mein Beitrag zu „Do the right thing“. Viel Spaß damit…

dtrt_01Die Reihe „Ein Film – Viele Blogger“ habe ich leider nach meinem Beitrag zu „Der Elefantenmensch“ sträflichst vernachlässigt. Daher wurde es mal wieder Zeit, vor allem da ich mit Spike Lees Filmen noch nicht wirklich in Berührung gekommen bin und „Do the right Thing“ wie ein Film wirkte, mit dem man dieses Defizit aufarbeiten kann. Dabei hätte ich gewarnt sein müssen: So schlimm die Diskreminierung von Schwarzen in den USA auch war/ist – so wirkliches Interesse, cineastisch betrachtet, habe ich dafür noch nicht aufbringen können. Und mit diesem Ghetto-Getue kann ich auch nichts anfangen, wenn jemand keinen graden Satz ohne „Motherfucker“ oder „Brother“ rausbringen kann, nervt mich das schon ziemlich schnell. Das gleiche gilt übrigens auch für das deutsche „Alter!“. Ideale Bedingungen also für einen Film der in einem Schwarzenviertel spielt? Wir werden sehen…

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Xander zieht um! (5) – Spezial: MEINE TEUFLISCHEN NACHBARN [1989]

meineteuflischennachbarn_01Weiter geht’s mit den filmischen Umzugsvorbereitungen, wobei dies ja eher ein Film ist, den sich unsere zukünftigen Nachbarn anschauen müssten, da wir dann ja die Neuen sind. Nichts desto trotz kann man das noch durchgehen lassen, denn anders herum betrachtet kann es ja auch sein, das wir genau solche Nachbarn bekommen, wie sie unter anderem von Tom Hanks und Prinzessin Leia gespielt werden. Ob man das will? Sicherlich nur, wenn man sich mit denen versteht. Aber wehe wenn nicht, dann kann es schon mal sein, dass man mit Fackeln und Heugabeln aus dem Dorf getrieben wird. Bestenfalls. Nach der Hausrenovierung nun als eine Nachbarschaftsstudie: Wir sind gewappnet, komme was wolle.

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Kurzkritik: SHOCKER [1989]


„Na mach schon, du Arschloch. Wenn du mich rösten willst, dann tu’s doch du Sackgesicht!“

Wie das Leben so spielt: Die Jahre, die es her ist, dass ich Wes Cravens Shocker das letzte Mal gesehen habe, bewegen sich schon im zweistelligen Bereich. Damals hatte ich ihn aus Neugierde aufgenommen (damals gab es noch VHS). Nach der anschließenden Erstsichtung war ich erst mal baff: Was war das nur für ein Film? Auf jeden Fall einer, der Eindruck hinterlassen hat und seit dem wurde die Kassette gehütet wie ein Schatz. Ok, bis zum ersten Umzug. Selbst wenn ich wüsste, wo ich die Kassette damals hingepackt hatte, jetzt, nach dem dritten Umzug ist sie endgültig als vermisst erklärt worden. Was aber auch egal ist, denn als ich kürzlich im Baumarkt (!) war, dachte ich, ich seh nicht recht: Da lag Shocker als Budget-DVD in der 16er-Fassung im Regal. Was mir dann aber auch egal war, denn die Fernsehfassung war gewiss auch geschnitten und gefiel mir trotzdem. Die Frage war im Grunde nur, ob mir der Film auch jetzt noch, über ein Jahrzehnt später, gefallen würde…

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