Blogparade: 10 x Ich – Filme aus meinem Geburtsjahr

xb_logo01_kleinHin und wieder muss man auch mal an gesellschaftlichen Aktivitäten teilnehmen, quasi so „unter die Leute“ gehen. Abgesehen vom „Media Monday“ bieten sich da natürlich diverse Blogparaden an. Und auch wenn ich sonst eher selten an solchen „Paraden“ teilnehme, will ich es mir dieses Mal nicht nehmen lassen und habe es Bullion gleichgetan. Read More

Xander zieht um! (6) – Spezial: DIE VERRÜCKTEN NACHBARN [1981]

neighbors_01Langsam wird’s ernst: Keine Woche mehr, und dann ist zum einen hier weniger los, zum anderen woanders offline dafür um so mehr. Darum wird es auch Zeit, dass hier die cineastische Vorbereitung in die nächste Runde geht, wieder einmal befassen wir uns mit der Nachbarschaft. Das Thema gibt ja allem Anschein nach genug für Komödien her, so dass wir es auch hier mit einem eher humorvollen Beitrag zu tun haben. So ist zumindest der Plan – denn ob der Film wirklich lustig genug ist, um als Komödie zu überzeugen, dass musste er erst einmal unter Beweis stellen.

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Kritik: AB IN DIE EWIGKEIT (HAPPY BIRTHDAY TO ME) [1981]


„Was haben Sie denn getan??“

1997 erschien Scream auf den Kinoleinwänden der Welt und machte das Genre der Teenie-Slasher wieder, wenn nicht sogar: erst recht – salonfähig. Aus all den Jahren davor sind dem Zuschauer nicht viele Filme im Gedächtnis geblieben – Halloween, Freitag der 13., wenn man will, zählt man noch Nightmare On Elmstreet dazu. Nachahmer gab es damals wie heute, nur spricht keiner mehr von diesen. Einer dieser Nachzügler aus der damaligen Zeit war mit Sicherheit Happy Birthday To Me, allerdings kann ich soviel schon einmal verraten: Eigentlich ist es schade, dass der Film relativ unbekannt ist.

Virginia zählt auf ihrer Akademie zu den Besten, und nicht nur, weil ihr Vater das nötige Kleingeld hat zählt sie zu den „Top Ten“, den zehn einflussreichsten Schülern. Dies war nicht immer so: Als „neureich“ beschimpft, wurde sie anfangs nicht zu den angesagten Party eingeladen, bzw. es kam auch niemand zu ihrer Geburtstagsparty. Doch dann verunglückt sie zusammen mit ihrer Mutter im Auto, ihre Mutter stirbt, sie überlebt mit einer schweren Kopfverletzung. Nach langer Zeit mit experimentellen Gehirnoperationen inklusive kehrt sie zurück in die Schule, und siehe da, sie findet sofort Anschluss. Doch plötzlich scheint etwas nicht zu stimmen – immer mehr ihrer Freunde verschwinden spurlos, der Top Ten-Club verkleinert sich zusehends und schon bald hegt Virginia die Vermutung, dass sie etwas damit zu tun haben könnte…

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Kurzkritik: KAMPF DER TITANEN / CLASH OF THE TITANS [1981] + Trailer


Im April erwartet uns mal wieder ein Remake in den Kinos. In diesem Falle ist es jedoch tatsächlich schon ein wenig her, dass das Original im Kino lief (das ist ja nicht selbstverständlich, siehe Quarantine). Clash Of The Titans ist der letzte Film von Ray Harryhausen, der die Stop-Motion-Technik wie kein Zweiter beherrschte und zuvor mit den Sindbad-Filmen schon Klassiker erschuf.

In der Antike: Zeus‘ Sohn Perseus wird von seinem Großvater Akrisios mitsamt seiner Mutter im Meer ausgesetzt. Zeus selber, der daraufhin aus Rache Akrisios Stadt Argos vernichten lässt, sorgt dafür, dass Perseus nichts geschieht.
Einige Jahre später: Der Sohn der Göttin Thetis, Calibos, wird von Zeus furchtbar entstellt, da dieser seine Taten nicht gutheißen kann. Thetis ist daraufhin so entzürnt, dass sie Perseus, der auf einer abgeschiedenen Insel aufgewachsen ist, in die ihm fremde Stadt Joppe bringt – über die Calibos einen Fluch verhängt hat. Als sich Perseus in die Tochter der Stadt, Andromeda, verliebt, nimmt er den Kampf gegen Calibos auf. Nach einigem Hin- und Her soll letztendlich Andromeda dem Meeresungeheuer geopfert werden – und nur Perseus kann dies verhindern, indem er die schreckliche Medusa tötet und ihr Blut als Waffe gegen das Ungeheuer verwendet.

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