Geocaching: „Grabhügel Lindenbreede“


Das war mein zweiter von mir gefundener Cache. Also, das Versteck selber war nicht sonderlich spektakulär, der Grabhügel war mehr so eine leichte Erhebung in einem kleinen Waldstück, und so machte ich nicht von der Gegend, sondern vom Cache selber ein Foto inkl. ein wenig Bearbeitung. Ich wurde zwar von einem Muggel gesehen, während ich ins Logbuch schrieb, aber hoffen wir einfach mal er hielt mich nur für einen Terroristen.

Und weiter gehts!

Lange war’s hier ruhig, lange war atp auch mal so gar nicht erreichen, aber dank meiner neuen „Ausrüstung“ und der darauf folgenden Experimentierfreude geht es jetzt weiter.
Neue Ausrüstung soll heißen: Ich bin jetzt im Besitz einer Spiegelreflexkamera, und das soll bedeuten: Ich möchte natürlich auch das Beste aus eben dieser herausholen was für Euch bedeutet: Alles was Ihr an Tipps, Tipps & Kritik (negativ wie positiv) für mich habt: Her damit.

Jetzt aber erst mal ein Ausschnitt aus meinen ersten Versuchen mit manuellen Einstellungen.


(Brennweite 18, Blende 4,5, Belichtung 0,7692, unbearbeitet, nur Ausschnitt + skaliert)


(Brennweite 35, Blende 5, Belichtung 1/200, unbearbeitet, nur skaliert)


(Brennweite 40, Blende 5,3, Belichtung 1/100, unbearbeitet, nur skaliert)