HDR: Der Himmel über uns

Auch für Android-Smartphones gibt es die Möglichkeit, ohne Vorkenntnisse mittels einer App HDR-Bilder zu erzeugen. Die einzige Bedingung ist, dass das Telefon über eine Kamera verfügt – sonst wäre es relativ sinnlos. Wichtig bei der Bildaufnahme ist weiterhin, dass Handy absolut ruhig gehalten wird – so das es bei der Aufnahme der Belichtungsreihe zu keiner Verwacklung kommt. Klappt natürlich nicht immer, aber manche Ergebnisse können sich trotz dessen sehen lassen, finde ich:

Bei diesem Bild habe ich die Original-Bilder der Belichtungsreihe als Ausgangsbasis genommen und am Rechner ein Graustufen-HDR-Bild erzeugt:

Alleine schon aufgrund der geringeren Auflösung und dem schlechterem Rauschverhalten als bei einer „richtigen“ Kamera ist so eine Smartphone-App natürlich nur eine nette Spielerei. Aber manchmal will man ja auch nicht mehr…

HDR: Bretterbude

Auf dem Weg zu einem der vielen Feste in diesem Monat entdeckt und für sehr fotogen gehalten. Als ich dann einige Tage später zum Fotografieren wiederkam und auf dem Gelände durch den „Garten“ strunzte, kam eine ältere Dame auf dem Fahrrad angefahren, stellte dieses in aller Seelenruhe am Straßenrand ab und fragte, was ich denn hier machen würde. Es stellte sich heraus, dass ihr die Hütte gehört. Und natürlich wäre das ja ein Schandfleck, aber jetzt ist ja auch grad Ernte. Kenn ich, da kommt man zu nichts.


Hier stört mich der Ast am oberen Bildrand, vielleicht fahr ich nochmal hin und fäll vorher den Baum.


Etwas unscharf, aber sonst mein Favorit.