THE FOUNTAIN [2006]; DIE FIRMA [1993]; COMMUNITY – Season 2

The Fountain

thefountain_01Lange schon stand „The Fountain“ bei mir auf der berühmten Liste, endlich bot sich zum einen mal die Möglichkeit, zum anderen war ich vermeintlich auch in der richtigen Stimmung für den Film. Darren Aronofsky – dessen „Black Swan“ alleine thematisch wenig für mich war, dessen „The Wrestler“ mich dafür (trotz der Thematik) um so mehr begeisterte – schuf hier einen bildgewaltigen Film, in dem es um nicht weniger als das (ewige) Leben, den Tod, die Wiedergeburt und all sowas geht. Und bei dem sich wieder bestätigt hat, was ich schon bei „2001“ schrieb: Dieser ganze verschwurbelte esoterische Quatsch ist nichts für mich. „The Fountain“ ist immer dann am besten, wenn er auf dem Boden der Tatsachen bleibt. Oder anders gesagt: Zwei Zeitebenen hätten durchaus gereicht. Da musste Hugh Jackman nicht noch zwingend in einer Blase durchs Weltall fliegen und seinen Baum streicheln. Damit Ihr’s nicht mehr schreiben müsst: Ich hab den Film in all seiner Genialität wohl nur nicht verstanden.
kritik

Read More

Shortcuts: 21 JUMP STREET [2012]; COMMUNITY – Season 1; DAWN OF THE DEAD [2004]

21 Jump Street

21jumpstreet1_01Kino-Neuverfilmungen von Serien sind ja so eine Sache, die meistens nach hinten los geht. Viel mit der Serie haben sie meist nicht zu tun und so enttäuschen sie dann doch relativ häufig. Während der erste Teil von „Charlys Angels“ noch recht spaßig war, war der zweite Teil doch ziemlich Mist. Auch das „A-Team“ war nicht so der Überflieger. „21 Jump Street“ hat nun den Vorteil, dass ich die Serie so gut wie gar nicht kenne, von einzelnen Ausschnitten einmal abgesehen, so dass der Film für sich allein stand – was erstaunlich gut funktionierte, macht er doch keinesfalls den Fehler, sich selbst zu ernst zu nehmen, ganz im Gegenteil wird hier mit der Erwartungshaltung des Zuschauers gespielt, und sei es bei der Frage, wann denn endlich mal was explodiert. Auch die Einführung des Captains ist gelungen, wo er selber gesteht dass ihnen nichts besseres eingefallen ist als eine Neuauflage. Herrlich albern und abgedreht, aber nicht zu platt: „21 Jump Street“ habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
kritik

Read More

Unkommentiert Gesehenes

xb_logo01_kleinDie Beitragszahl hier im Blog ist ja derzeit nicht wirklich steigend, die Zahl der Sichtungen jedoch unverändert. Vieles wurde gesehen, was nicht besprochen wurde (aber immerhin wurde nichts besprochen, was nicht gesehen wurde). Ich versuche jetzt einfach mal, hiermit ein wenig zurückzublicken, was war und wie es war. Manches werde ich vermutlich versäumen zu erwähnen, manche Sachen waren vermutlich so egal, dass ich schon wieder die Hälfte vergessen habe, aber was solls. Das ist gedanklich alles noch nicht aufgearbeitet, und das muss hiermit nachgeholt werden.
Read More

Media Monday #138

mediaLang ist’s her, aber ich versuche mal, ob ich das noch kann, diese Sache namens „Media Monday„, die der Wulf da jede Woche aufs neue zelebriert. Ist ja aber im Grunde wie Fahrrad fahren, das verlernt man ja auch nie. Angeblich. Bin noch nicht dazu gekommen, dass zu testen. Aber hiermit teste ich das jetzt mal. Und glaube, dass es ganz gut funktioniert hat, soweit. Könnt Ihr aber selber mal feststellen – einfach durchlesen. Eure Meinung dann bitte in die Kommentare. Viel Spaß dabei!
.

Read More

Kurzkritik: IRON SKY [2012]

Am 06.05.2008 wurde bei YouTube ein Video hochgeladen, welches sehr bald für Furore sorgen sollte. Die Macher einer Star Trek-Parodie namens „Star Wreck“ stellten in diesem Video ihr neues Projekt vor: „Iron Sky“, ein Film über Nazis vom Mond. Aus viel mehr als „In 1945 the Nazis went to the Moon. In 2018 they are coming back.“ bestand der Film da noch nicht, aber das hat gereicht. Der Clip eroberte das Internet, eine Fan-Community bildete sich, Ideen und Spenden wurden gesammelt, „Iron Sky“ läuft 2012 im Kino. So kann das manchmal gehen. Und so fing das alles an:

Read More