TWIN PEAKS – Season 1

twinpeaks1_01Ab und an muss man auch mal was für die Allgemeinbildung tun. „Twin Peaks“ gehört scheinbar dazu, die Mutter aller Mysterie-Serien, der Quasi-Vorläufer von „Akte X“, ein großer Erfolg (zumindest zu Beginn) für David Lynch. Und scheinbar ein Beispiel dafür, wie Produzenten-Entscheidungen eine Serie kaputt machen können – obwohl ich so weit ja noch gar nicht bin, werde ich dann in Staffel 2 merken. Selbstverständlich habe ich im Vorfeld nur das Beste erwartet, bei so einem vielzitierten Klassiker freute ich mich schon auf viele spannende Stunden in dieser Kleinstadt, in der niemand ist, wie er zuerst scheint. Aber der Reihe nach.
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Blogparade: Halloween

xb_logo01_kleinBullion hat mich nominiert, welche Ehre. Neun persönliche Fragen zum Ehrentag von Jack O’Lantern, die ich im Folgenden versuchen werde zu beantworten. Frage Vier stellte mich dabei vor die größten Probleme, denn Ihr wisst ja: Damals hatten wir ja nichts. Man musste ja damit vorlieb nehmen, was es gab. Und Monster gab es in der Regel eher weniger. Von dieser Frage einmal abgesehen konnte ich aber hoffentlich alles zu Eurer Zufriedenheit beantworten, so dass ich Euch dann auch nicht länger aufhalten will.

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THE WALKING DEAD – Season 4

horrorctober14

walkingdead4_01Sie laufen wieder, die Toten, und kein Ende in Sicht. Vieles hat die Gruppe um Rick schon erlebt, viele haben eben dieses nicht überlebt. Mit dem Ende der dritten Staffel schien etwas Ruhe eingekehrt zu sein: Mit dem Gefängnis wurde eine doch relativ sichere Bleibe gefunden, die Bedrohung durch den Governor wurde fürs erste beseitigt, durch die Aufnahme seiner Gruppe ist eine große Gemeinschaft entstanden, in welcher jeder seine Aufgabe hat. Den Umständen entsprechend geht es ihnen gut: Sie betreiben Viehzucht und Ackerbau, gehen auf die Jagd – und die Streuner werden durch die Zäune aufgehalten. Fürs erste zumindest – denn irgendjemand scheint sie zu füttern, und unter dem Andrang könnten die Zäune bald nachgeben. Und durch das Zusammenleben auf engstem Raum und das Fehlen von Medikamenten tritt ein, was besser nicht eintreten sollte: Eine tödliche Krankheit breitet sich unter den Überlebenden aus…

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Twitik: DER BLOB [1988]

horrorctober14
twitik_logoTraditionen dürfen nicht aussterben. Darum habe ich meinen zweiten Film im Rahmen des Horrorctobers dazu genutzt, mal wieder Twitter für meine Zwecke zu mißbrauchen. Wie Ihr natürlich alle wisst: “Twitik” ist nichts anderes als meine gesammelten Tweets, die ich während der Sichtung eines Films auf meine Follower loslasse. Das mag den einen oder anderen Follower zu dem Zeitpunkt etwas nerven, der ein oder andere mag das gut finden, und alle anderen bekommen die gesammelten Werke jetzt hier präsentiert.
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WARM BODIES [2013]

horrorctober14
wb1_01„Warm Bodies“ – das klingt ja eher so nach einem bestimmten Genre-Film aus einem bestimmten Milieu. Macht man sich dann über den Inhalt schlau, hat man Angst, es handelt sich um einen weichgespülten „Twilight“-Abklatsch. Wie man’s dreht und wendet: Beides keine guten Voraussetzungen, um bei mir verstärktes Interesse hervorzurufen. Aber es gibt ja noch die Neugierde, welche letztendlich siegte und dazu führte, dass ich mir den Film im Rahmen des „Horrorctobers“ einmal angesehen habe – schließlich spielen Zombies mit. Also Horror. Was sollte ein Film mit Zombies denn sonst schon sein, etwa ein Liebesfilm?? Soweit kommt’s noch…

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DO THE RIGHT THING [1989]

Ein-Film-Viele-Blogger
Erst war folgender Text schon Wochen vor seinem Termin fertig und dann bringe ich es doch glatt fertig, den geplanten Termin (28.09.14) zu verpennen. Hier jetzt also, quasi als Nachzügler, mein Beitrag zu „Do the right thing“. Viel Spaß damit…

dtrt_01Die Reihe „Ein Film – Viele Blogger“ habe ich leider nach meinem Beitrag zu „Der Elefantenmensch“ sträflichst vernachlässigt. Daher wurde es mal wieder Zeit, vor allem da ich mit Spike Lees Filmen noch nicht wirklich in Berührung gekommen bin und „Do the right Thing“ wie ein Film wirkte, mit dem man dieses Defizit aufarbeiten kann. Dabei hätte ich gewarnt sein müssen: So schlimm die Diskreminierung von Schwarzen in den USA auch war/ist – so wirkliches Interesse, cineastisch betrachtet, habe ich dafür noch nicht aufbringen können. Und mit diesem Ghetto-Getue kann ich auch nichts anfangen, wenn jemand keinen graden Satz ohne „Motherfucker“ oder „Brother“ rausbringen kann, nervt mich das schon ziemlich schnell. Das gleiche gilt übrigens auch für das deutsche „Alter!“. Ideale Bedingungen also für einen Film der in einem Schwarzenviertel spielt? Wir werden sehen…

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