Kurzkritik: DAS WAISENHAUS [2007]

Alte Häuser haben ja schon etwas Gruseliges an sich, dass zeigten ja unter anderem „Amityville“ oder auch „The Others“. Selbst bei „Halloween“ ist immer wieder von dem gruseligen „Myers-Haus“ die Rede. Wenn sie dann noch in der ländlichen Einöde liegen und es an allen Ecken und Enden knarzt und pocht und was nicht alles, kann einen das schon des Nachts etwas unruhig werden lassen. Aber nicht nur Häuser sind im Horror- oder Mystery-Genre beliebt, sondern auch Kinder. Irgendwas stimmt mit denen meist nicht, ob nun bei den ganz jungen („Rosemary’s Baby“) oder den schon etwas älteren („Das Omen“, „Orphan“ etc…) – und wenn es nur ist, dass sie mit dem Teufel im Bund sind. À propos „Orphan“: Waisenkinder sind da ja sowieso die Schlimmsten. Im Grunde war es also nur eine Frage der Zeit, bis einem die Kombination über den Weg läuft: Ein altes Haus voller Waisen – „Das Waisenhaus“, quasi. Und wer den Film noch nicht gesehen hat: Ich werde hier auf entscheidende Spoiler verzichten.

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