Serienkritik: FRINGE – Season 1

Serie 1 nach „LOST“ für Regisseur J.J. Abrams. Während dem Ende seines vorangegangenen Serienprojektes keine wirklich guten Noten ausgestellt wurden – ich selber kann das nicht beurteilen, weil ich schon etwas vorher das Interesse verloren habe – kämpfte sich „Fringe“ von Anfang an von Staffel zu Staffel. Wie „Akte X“, nur etwas anders – so wirkte die Serie auf mich, bevor ich sie das erste Mal sah. Und das alleine weckte meine Interesse, ist „Akte X“ insgesamt gesehen doch ziemlich großartig. Und wenn das dann aufpoliert vom Schöpfer von „LOST“ ins Fernsehen kommt, warum nicht? Es gibt weitaus schlimmeres, und für „Grenzfälle der Wissenschaft“ bin ich genauso zu haben wie für „unheimliche Fälle des FBI“. Nur lassen sich dabei leider nicht zu 100% Spoiler vermeiden. Wer die Serie also noch nicht gesehen hat und wirklich gar nichts im Vorfeld erfahren möchte, möge bitte erst beim letzten Absatz fortfahren.

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