Gute, alte Zeit (2): Gaming außer Haus

Wie gesagt, mit technischen Neuerungen hielt man sich bei uns vor 20-30 Jahren dezent zurück. Der Atari war vorhanden, was sollte man schon groß anderes anschaffen, funktioniert doch. Und dabei gab es noch so viel zu entdecken! Zum Beispiel bewarb eine Computerfirma namens „Commodore“ eines ihrer Modelle als „Personal Computer“, und da das Ding auch noch einen Arbeitsspeicher von wahnsinnigen 64 KB hatte, hieß es ganz einfach „C64“. Gabs nicht bei uns, musste ich das Haus für verlassen. War aber nicht schlimm. So kam man wenigstens zwischendurch an die frische Luft. Und was war das für ein Unterschied zur Konsole! Tastatur! Floppy! Und, klar, Joysticks. Kannte ich aber schon. Nachteil des Ganzen: Anstatt einfach das Modul einzustecken, wartete erst mal Arbeit auf den „User“.

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