Shortcuts: RANGO [2011]; GEFAHR AUS DEM WELTALL [1953]; WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN [1973]; DARK CITY [1998]

Rango

Animationswestern mit Johnny Depp als Chamäleon Rango, welches auf der Suche nach sich selber Sherriff in der kleinen Stadt Dirt wird. Weniger kindgerechte Komödie, mehr humorvoller CGI-Western mit Anspielungen auf das Genre: „Rango“ unterhält sehr gut und verfällt nur selten in genretypische Verhaltensmuster. Die Animationen sind grandios und müssen Vergleiche mit Pixar keinesfalls scheuen, im Gegenteil: In manchen Szenen verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Animation nahezu und macht „Rango“ damit zur Blu Ray Referenz in Sachen Bildqualität. Womit der Film auch für Leute interessant wird, die ihn ansonsten vielleicht nicht beachtet hätten.
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(Happy) Media (Pentecost)-Monday #48

Zuerst einmal: Frohe Pfingsten! Feiertag sei dank, nehm ich dieses Mal wieder etwas pünktlicher teil. Endlich Sommer, endlich in kurzen Hosen vor dem Computer sitzen – was kann es schöneres geben? Doch wohl nur die Aussicht, wieder einmal neue, tolle Fragen des Medienjournals beantworten zu dürfen, was ich hiermit auch gerne mache. Danach gilt es dann, noch einige Reviews fürs Blog vorzubereiten / zu beenden, bevor es dann wieder nach draußen in die Sonne geht, was Ihr auch tun solltet (bzw. auch macht, wenn man nach den Besucherstatistiken geht). Also los gehts, bringen wirs hinter uns!

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Serienkritik: THE WALKING DEAD – Season 1

Nachdem Vampire ihre Horrorzeit hinter sich gelassen haben, in dem sie durchgestylt glitzernd durch die Weltgeschichte laufen und depressive Frauen flachlegen, eifersüchtig beobachtet von Latino-Werwölfen, bleiben dem Horrorfreund nicht mehr so viele Genrefiguren, auf die man sich verlassen kann. Auf jeden Fall dazuzählen kann man die Zombies – denn das wird wohl nicht passieren, dass es mal eine Teen-Kitsch-Gruselromanze mit Untoten gibt, das wäre schon arg widerlich. Dementsprechend gibt es auch heutzutage immer mal wieder neue Genrevertreter, die den Zombie zwar mal schlurfend, mal rennend porträtieren, ihn in seiner Motivation (Menschenfleisch) aber unangetastet lassen. Selbst Danny Boyles Infizierten-Film „28 Days Later“ konnte sich davon nicht freisprechen, auch wenn es sich eigentlich nicht um Zombies handelte. Doch wenn man 28 Tage später im Krankenhaus aufwacht und nur solche Kaputten auf der Straße herumlaufen, ist einem das als Betroffenen glaube ich auch egal.
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Atari Teenage Riot – COLLAPSE OF HISTORY

1992 gründete sich in Berlin eine Band, die es bis zum 24.05.12 erfolgreich geschafft hat, von mir unentdeckt zu bleiben. Viel ist seitdem geschehen – sie haben sich aufgelöst, es wurde gestorben, wiedervereinigt. Aber am wichtigsten: Ich habe folgendes Lied für mich entdeckt. Mit welchem ich Euch hiermit ein schönes Wochenende wünsche.