Quotengeil.

Ich weiß, in der Theorie ist das ja so: Eigentlich mache ich das hier ja nur für mich, quasi so als Hobby. Wenn das dann manchen Leuten gefällt, die dann immer wieder her kommen, Feeds abonnieren, kommentieren und mich verlinken, freut mich das natürlich, aber, theoretisch: Das ist ein netter Nebeneffekt und war kein Grund, den Blog zu betreiben. Logische Schlussfolgerung: Die Anzahl der Klicks sollte einem dann auch egal sein. Und so machte ich unbeirrt weiter: In guten Zeiten (Bestmarke: Dezember 2008 mit 8.689 Aufrufen) wie auch in schlechten, die im April/Mai 2009 erstmals stattfanden (Job- und Wohnortswechsel, 2.736 Aufrufe) und dann erneut, nachdem es wieder aufwärts ging, im Juni 2010 (Hochzeitsvorbereitungen, 2.571 Aufrufe). Dann gab es keine schlechten Zeiten mehr, denn es blieb ganz einfach mehr oder weniger konstant so niedrig. Aber wie gesagt: Ist nicht so schlimm. Dachte ich zumindest, bis ich eben in die Tagesstatistiken geschaut habe:

Ich weiß einfach nicht, woran es liegt, aber zur Zeit wird halt scheinbar viel nach Schlupp gesucht. Und einige finden dann hier her. Was mir, zur Freude aller Statistiker, das beste Wochenergebnis seit KW 21 (Mai 2010) beschert, und das schon Donnerstags.

Wie auch immer, denn Theorie hin oder her: Das hat mich dann doch ein wenig gefreut…