Fwd.: Mixtape-Wichteln 2.0


Dr. Borstel hat’s empfohlen, von endgueltig kommt die Idee: Das „Mixtape-Wichteln“. Die Idee dahinter: Jeder Teilnehmer „muss“ nach einem vorgegebenen Motto eine CD zusammenstellen. Diese wird am Ende einem vorher ausgelosten Teilnehmer zugesendet. Im Gegenzug bekommt man natürlich von jemand anders auch eine CD. Eine gute Gelegenheit also, neue Musik kennenzulernen. Ein paar Tage Anmeldefrist gibt es noch, mitmachen kann jeder, nicht zwangsläufig nur Blogger. Ich für meinen Teil bin gespannt.

Ab heute im Kino: DER KLEINE NICK


„Ich glaube, der ist super, und Papa will den auch sehen, denn er hat gesagt ‚Der hat mir grade noch gefehlt'“


Sicherlich, es ist lange her, wo ich das letzte Mal eines der Bücher in der Hand hatte. Doch zumindest beim letzten Lesen fand ich sie noch sehr gut und witzig. Der kleine Nick hat ja keine Streiche ausgeheckt. Für ihn hatte das alles schon seinen Grund, auch wenn Adalbert mal eins auf die Nase kriegt, weil eigentlich tut man das nicht, weil er ja eine Brille trägt. Wie sich das ganze jetzt als Film umsetzen lässt weiß ich nicht, aber zumindest im Trailer tritt Nick ja auch als Off-Sprecher auf und warum nicht auch während des Films. Könnte wirklich lustig werden. Aber von Ähnlichkeit mit einer gezeichneten, größtenteils farblosen Figur brauch man hier ja nicht wirklich sprechen…

Aktion: DER LETZTE EXORZISMUS – Dein Kommentar auf dem Poster!



Am 30.09.2010 startet Der letzte Exorzismus in den deutschen Kinos und unsere Außenstelle in Berlin hat ihn schon vorab für atm gesichtet:

Der Film ist gar nicht so übel und man sollte, wenn man vor hat ihn zu sehen, vorher möglichst wenig darüber wissen, damit er noch besser ist. Wir haben ihn ja morgens [in der PV; d.Red.] gesehen und waren hinterher richtig wach. Das ist doch schon mal was. Der letzte Exorzismus handelt von einem Priester, der sich irgendwie auch
als Entertainer begreift und die Gläubigen seiner Gemeinde mit mitreissenden Predigten und Ritualen begeistert. Immer wieder wird er auch als Exzorzist „gebucht“ und veranstaltet mit allerlei selbstgebastelten
„Special Effects“ und viel Hokuspokus Teufelsaustreibungen für Geld (vergl. „Brothers Grimm“). Doch nun hat er die Nase voll von dem Schwindel und will diesen aufdecken. Deshalb nimmt er ein Dokumentarfilm-Team mit zu seinem letzten Exorzismus (vergl. „(rec.)“ oder „Blair Witch Project“)

Das hört sich für mich ja schon mal gar nicht soo schlecht an.

Jetzt aber zur versprochenen Aktion:
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ATM TV: Impressionen von der Gamescom 2010 (Köln)




Die diesjährige Gamescom in Köln war für mich die erste Veranstaltung dieser Art – wenn man mal von der CeBit Home absieht, welche es ja nun aber auch schon über 10 Jahre nicht mehr gibt. Im Nachhinein muss man sagen, dass wir zwar zeitlich das Bestmögliche rausgeholt haben, was mit der Bahn möglich war, die individuellen auf die persönlichen Interessen ausgerichteten Vorbereitungen (was ist wann wo in welcher Halle) bedürfen für das nächste Mal jedoch einer Besserung. Und so sind wir ersteinmal blindlings durch jede Halle, mal hier geguckt, mal da, und das Interessanteste war dann letztendlich nicht mehr ohne stundenlange Wartezeit machbar. Gut war, endlich einmal PlayStation Move oder XBox Kinect live in Aktion zu sehen oder aber auch selber anzuspielen (z.B. Socom Special Forces für PS3). Aber auch „normale“ Neuerscheinungen waren sehr interessant: das neue FIFA 11, welches ich zwar nicht gespielt habe, was aber zumindest von den Animationen rein subjektiv betrachtet etwas schicker war als der letzte Teil, der Arcade Racer Nail’d, welcher doch sehr an Pure erinnert und, zumindest beim Anspielen, mindestens genauso viel Spaß macht sowie das persönliche Highlight, die Vorführung von Call Of Duty – Black Ops, in welcher live auf einer (fast) Kinoleinwand ein Level gespielt wurde. Ob es besser wird als Modern Warfare 2, lässt sich aber schlecht sagen.

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Pirates Of The Caribbean 4: Jacks Grußwort


Sind zwar keine Top-News (im Sinne von: Neu), aber ich wollt auf diesem Weg nur sagen: Ich freu mich, auch wenn Teil 3 eher mau war. Aber jetzt wird ja alles wieder gut.

„Als sich seine Wege mit einer Frau aus seiner Vergangenheit (PENÉLOPE CRUZ) kreuzen, findet sich Captain Jack Sparrow (JOHNNY DEPP) auf dem Schiff des berüchtigten Piraten Blackbeard (IAN McSHANE) wieder – und auf einer abenteuerlichen Suche nach der Quelle der Jugend. Mit Einnahmen von über 2,7 Milliarden Dollar weltweit gehört die PIRATES OF THE CARIBBEAN-Trilogie von Hitproduzent Jerry Bruckheimer zu den erfolgreichsten Reihen der Filmgeschichte. Inszeniert von Rob Marshall (NINE) verspricht PIRATES OF THE CARIBBEAN: ON STRANGER TIDES eine einmalige Mischung aus Action, Abenteuer und Humor, die bereits die drei Vorgänger auszeichnete – diesmal allerdings auch in Disney Digital 3DTM. Neben Johnny Depp als Jack Sparrow und Geoffrey Rush als Captain Barbossa sorgt Neuzugang Penélope Cruz für frischen Wind in der Karibik.“

Shortcuts: DER MANN, DER SEIN GEHIRN AUSTAUSCHTE [1936]; SHUTTER ISLAND (ZS) [2010]; NAVY CIS / NCIS SEASON 4

DER MANN, DER SEIN GEHIRN AUSTAUSCHTE [1936]

Also, der deutsche Titel ist vielleicht gewollt irreführend: Hier werden keine Gehirne ausgetauscht, literally, sondern nur die Gedanken, der Geist, oder wie es der von Boris Karloff dargestellte verrückte Wissenschaftler ausdrückt: Die Seele. Dass der englische Titel dann auch bedeuten kann „Der Mann, der seine Meinung ändert“, also nicht zwangsläufig im Sinne von austauschen beweist eine gewisse Mehrdeutigkeit und wenn man so will eine Tiefsinnigkeit, die dem Film aber nicht wirklich gerecht wird, handelt es sich hier doch um ein typisches B-Movie um einen scheinbar verrückten Wissenschaftler, der an seinen leuchtenden, blitzenden Gerätschaften herumfuchtelt, deren Sinn nur er versteht. Leider bekommt man jedoch das Gefühl, der Film nimmt sich zu ernst, denn wirklicher Trash zum Lachen ist das auch nicht, alles plätschert halt so vor sich hin. Kein Film, der einem spontan einfällt, wenn man an den Darsteller von Frankensteins Monster denkt.

SHUTTER ISLAND (ZS) [2010]

Ok, ich glaube ich habe mittlerweile verstanden, warum die Dachauszenen „relevant“ sind. Doch auch die Zweitsichtung ändert nichts daran, dass Shutter Island oft zu behäbig daher kommt und in manchen Szenen gruseliger und bedeutungsschwangerer sein will, als er es wirklich ist. Aber, und das hatte ich glaube ich in meiner ersten Review noch nicht erwähnt: Die Schlussszene finde ich dann doch wieder sehr genial. Es ist vor allem DiCaprios letzter Satz, der ein wenig zum Nachdenken anregt.

NCIS – SEASON 4

Der NCIS in love: Gibbs ist verliebt, Tony ist verliebt, Abby ist verliebt, und allem Anschein Ziwa auch – und zwar in Tony. Und so schließt sich der Kreis. Damit McGee aber nicht zu kurz kommt, darf er mit seinem Buch richtige Erfolge feiern – nur nicht bei seinen Kollegen. Die Soap hat die Navy erreicht – das ist zwar ganz nett, damit die Figuren zumindest etwas mehr Hintergrund haben, aber vielmehr als eben das ist es leider auch nicht. Einzig Tonys Liebschaft darf noch eine größere (wichtige) Rolle spielen, und mal abgesehen von Kates Tod in Staffel Zwei ist dies einer der wenigen Fälle, die man aufgrund von Spoilergefahr nicht verraten sollte. Ja, NCIS hat eine episodenübergreifende Handlung bekommen. Eine, die mehr als nur ein paar lose Folgen (Ari) umfasst. Es reicht nicht für den Punktgewinn, dafür werden die Besserungen wieder durch Schnulz ausgeglichen, aber es geht voran: