Serienkritik: DOCTOR WHO – Season 2



Langlebige Serien haben mit der Zeit ein Problem: Die Schauspieler werden zu alt, haben keine Lust, sterben weg, man kann sie nicht mehr sehen usw. . Die einfachste Lösung ist es natürlich, einfach den Darsteller auszuwechseln und so zu tun, als wäre nichts passiert – wie es ja auch bei James Bond gemacht wird. Doctor Who hat dieses Problem seinerzeit auf eine Art und Weise gelöst, die es den Produzenten einerseits erlaubt, die Serie prinzipiell jahrzehntelang weiterlaufen zu lassen und andererseits den dafür notwendingen Darstellerwechsel auch noch „logisch“ in die Serie mit einzubauen – der Doktor regeneriert sich ganz einfach. Und so musste man denn am Ende der ersten neuen Season keine Angst um den Doktor haben, auch wenn Christopher Eccleston keine Lust mehr hatte – der Doctor würde, wie schon in der letzten Episode angekündigt, wiederkommen. Und das tat er.

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