Kritik: AB IN DIE EWIGKEIT (HAPPY BIRTHDAY TO ME) [1981]


„Was haben Sie denn getan??“

1997 erschien Scream auf den Kinoleinwänden der Welt und machte das Genre der Teenie-Slasher wieder, wenn nicht sogar: erst recht – salonfähig. Aus all den Jahren davor sind dem Zuschauer nicht viele Filme im Gedächtnis geblieben – Halloween, Freitag der 13., wenn man will, zählt man noch Nightmare On Elmstreet dazu. Nachahmer gab es damals wie heute, nur spricht keiner mehr von diesen. Einer dieser Nachzügler aus der damaligen Zeit war mit Sicherheit Happy Birthday To Me, allerdings kann ich soviel schon einmal verraten: Eigentlich ist es schade, dass der Film relativ unbekannt ist.

Virginia zählt auf ihrer Akademie zu den Besten, und nicht nur, weil ihr Vater das nötige Kleingeld hat zählt sie zu den „Top Ten“, den zehn einflussreichsten Schülern. Dies war nicht immer so: Als „neureich“ beschimpft, wurde sie anfangs nicht zu den angesagten Party eingeladen, bzw. es kam auch niemand zu ihrer Geburtstagsparty. Doch dann verunglückt sie zusammen mit ihrer Mutter im Auto, ihre Mutter stirbt, sie überlebt mit einer schweren Kopfverletzung. Nach langer Zeit mit experimentellen Gehirnoperationen inklusive kehrt sie zurück in die Schule, und siehe da, sie findet sofort Anschluss. Doch plötzlich scheint etwas nicht zu stimmen – immer mehr ihrer Freunde verschwinden spurlos, der Top Ten-Club verkleinert sich zusehends und schon bald hegt Virginia die Vermutung, dass sie etwas damit zu tun haben könnte…

Read More