Kritik: JAMES BOND 007 – DER SPION, DER MICH LIEBTE


„Und, 007, wie war die letzte Nacht?“
„Ach Q, ein ständiges auf und ab…“

Ein sowjetisches und ein amerikanisches Atom-U-Boot werden gestohlen. Die beiden Länder beschließen, der Sache gemeinsam auf den Grund zu gehen und so schickt Russland die Agentin Triple X und England James Bond gemeinsam auf die Suche. Sie finden heraus, das der finstere Stromberg hinter den Entführungen steckt mit dem Ziel, den Lebenspunkt der Menschen auf den Meeresgrund zu verlegen…


Bei genauerem Hinsehen fallen hier natürlich die Parallelen zu „Feuerball“ auf. Das dies aber nicht unbedingt schlecht ist, beweist dieser Film – war „Feuerball“ doch eher weniger gut und das macht „Der Spion der mich liebte“ alles wieder wett.

Hier stimmt im Grunde genommen alles – atemberaubende Action, clevere und nicht ganz so alberne Dialoge (sehr gut übrigens: „Der Laden wirft was ab!“ – „Im Schnitt schon“…) sowie exotische Schauplätze. Von den Bond-Filmen, die ich bisher mal wieder gesehen habe, ist dies der beste.

Auch die Gegner können sich sehen lassen: Der kultivierte Stromberg (welch ein Name für einen Bösewicht…) sowie sein Handlanger Beißer bleiben in Erinnerung. Gerade Beißer hat es zu einer Kultfigur gebracht und wird wohl mit das erste sein, was einem zu „James Bond“ einfällt (neben Blofeld und der Katze vielleicht). Das Beißer darum auch der einzige Handlanger ist, der einen zweiten Auftritt spendiert bekommen hat, erklärt sich auch hieraus.

Besonderes hervorheben fällt schwer, da eigentlich alles gigantisch ist: Die anfängliche Verfolgungsjagd auf Skiern mit abschließendem Base-Jumping, das riesen Set des Tankers und den U-Booten (was man heutzutage sicherlich alles am Computer machen würde), der tauchende Lotus – ihr merkt schon, ich bin begeistert. Wenn „Quantum of Solace“ auch nur ansatzweise so gut wird, kann nichts schiefgehen. Doch das wird er nicht.

Dieser Film könnte Euch gefallen, wenn Ihr folgendes mögt:
James Bond

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