Kritik: SPURWECHSEL


„Manchmal lässt Gott zwei Menschen aufeinander los und sieht zu, wie sie sich fertig machen.“

Gavin und Doyle haben es beide eilig: Der eine, ein erfolgreicher Junganwalt, muss zu einem wichtigen Prozess, der ihn in der Karriere einiges nach vorne bringen wird. Der andere, ein geschiedener Familienvater, muss ebenfalls zum Gericht: Dort kämpft er um das Sorgerecht seiner Kinder. Doch eine kleine Unaufmerksamkeit lässt beide im Straßenverkehr zusammenstoßen. Der so entstandene Blechschaden ist zwar nicht weiter wild und ließe sich unbürokratisch regeln, doch in der Hektik begeht Gavin letztendlich Fahrerflucht und damit einen Fehler: Die wichtigste Akte lässt er am Unfallort und Doyle, der seinen Gerichtstermin verpasst hat und somit auch die Chance auf das Sorgerecht, denkt gar nicht daran Gavin die Akte zurückzugeben – ein Katz und Maus Spiel beginnt, welches beide scheinbar in den Abgrund reißt…

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