Kritik: WU JI – DIE REITER DER WINDE


„Du darfst nicht sterben. Ich werde dich beschützen!“

Es war einmal…
Die ums Überleben kämpfende Waise Qingcheng geht einen Handel mit der Göttin der Unendlichkeit ein: Im Gegenzug zu einem Leben in Luxus und Überfluss wird sie nie die wahre Liebe kennen lernen – und wenn doch, so wird diese ein tragisches Ende finden. 20 Jahre später: Qingcheng lebt als Geliebte des Kaisers am Hof. Doch der Fürst des Nordens, Wuhuan, probt den Aufstand, und der verletzte General Guanming schickt seinen Sklaven Kunlun in seiner Rüstung los, um dem König zu helfen. Doch Kunlun tötet den Kaiser, da dieser Qingcheng bedrohte. Diese hält Kunlun von da an für den General und verliebt sich in ihn – in den echten. Kunlun seinerseits hat sich allerdings auch in Qingcheng verliebt und auch Wuhuan versucht alles, um sie und Guanming in seine Gewalt zu bekommen…

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