Archiv für den Monat November 2011

Doctor Who – TubeMap-Timeline

Wer schon immer einmal wissen wollte, welcher Doktor wann auf welche Kreatur oder gar auf einen anderen Doktor gestoßen ist, hie die Antwort. In Form eines U-Bahn-Plans kann man jede einzelne Station jedes Doktors genau verfolgen. Klick auf das Bild führt auf die Seite!

The Lion King – in REAL 3D!

Kurzkritiken: BURIED [2010]; DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT [2010]

Buried

Bei kaum einem anderen Film lässt sich der Slogan “Mittendrin statt nur dabei” besser anwenden als bei “Buried”. Ryan Reynolds spielt hier einen LKW-Fahrer im Irak, der Hilfsgüter transportiert, als plötzlich sein Konvoi von Aufständischen angegriffen wird und er von eben diesen gefangen genommen und als Geisel genommen wird. Die moderne Geisel von heute wird jedoch nicht irgendwo in einer Lagerhalle gefangengehalten, sondern bei lebendigem Leib in einem Sarg begraben, mit einem Handy als Kontakt zur Außenwelt. Und nur über eben dieses Handy erfährt der Zuschauer (und Herr Reynolds) das alles, denn das Innere des Sarges ist das Einzige, was man in den 90 min des Films zu sehen bekommt. Das hört sich jetzt vielleicht nicht all zu aufregend an, 90 min mit Ryan in der Kiste zu liegen (vielleicht sehen Frauen das ja anders), und dementsprechend war ich vor dem Film auch skeptisch. Und doch schafft der Film es, eine klaustrophobische Spannung zu erzeugen, man fiebert mit ihm mit und sorgt sich spürbar um den Handyakku. Das funktioniert also sogar so gut, dass es Showeinlagen wie die Schlange gar nicht gebraucht hätte, denn es ist mehr als offensichtlich, dass diese aus eben diesem Grund als einziger Nebendarsteller in den Film geschafft hat: Die Geschichte aufzulockern, den Zuschauer zu wecken, sowas in der Richtung. Als würde man der selber aufgebauten Spannung nicht ganz trauen. Und doch: Am Ende wirkt es fehl am Platz und passt so gar nicht zur restlichen Stimmung des Films. Denn ansonsten, und das hat schon ein wenig überrascht, ist der Film spannend mit einem in der Form nicht ganz so erwarteten Ende.

Drachenzähmen leicht gemacht

So sind sie, die Wikinger: Immer auf Streit aus, und keinesfalls nachgeben. Und wenn es auch eine ganze Horde Drachen sind, die das Dorf regelmäßig angreift – zurückgewichen wird nicht, dann werden halt die Häuser immer wieder neu gebaut. Da muss dann erst der Wickie der Neuzeit namens Hicks kommen, der seinem Vater dem Stammeshäuptling den Weg weisen muss. Der Drache, das missverstandene Wesen. Und getreu dem gerne verfilmten Motto “Kindermund tut Wahrheit kund” wird auch hier natürlich am Ende alles gut und die Erwachsenen sehen ihren Fehler ein, soviel darf man wohl verraten. Überhaupt sind Animationsfilme für Kinder gerne mal überraschungsarm, und so auch hier, der Weg ist das Ziel. Aber: Das macht alles überhaupt nichts. “Drachenzähmen leicht gemacht” ist ein grundsympathischer Animationsfilm, der als Mischung aus “Dragonheart”, “Ronja Räubertocher” und “Wickie” zu keiner Sekunde langweilt und ganz nebenbei auch reichlich Action zu bieten hat, die seinerzeit im Kino das 3D rechtfertigen musste. Immerhin, und das ist schon fast einen Extrapunkt wert: Keine Szene des Films macht den Eindruck, als sei sie nur wegens des 3Ds eingefügt worden. So wie das in 3D vielleicht ganz schick ausgesehen haben könnte, so funktioniert das in 2D alles genau so gut, wenn nicht sogar besser, weil ohne Brille.

Star Wars (3) – Burlesque!

Gesucht und… gefunden? (5)

Ich bin enttäuscht. Die Qualität der Suchanfragen hat doch rapide abgenommen. Noch weniger als sonst suchten in letzter Zeit nach irgendeinem Schweinkram, seien es Titten oder beispielsweise Sex. Gut, gibt es hier auch nicht. Obwohl, wer sucht schon nach Sex oder Titten? Sollte doch jemand danach gesucht haben: Es tut mir leid, dass ich ein paar Schlagwörter mit in die URL gepackt habe. Ihr seid nur Teil eines Experimentes. Auflösung dann nächstes Mal.

Erdbeerkäse
Yeah!

ich bin dein Kater
… komm Sonntag noch mal wieder.

trinkspiel lesbian vampir killer
Klingt nach ner sehr guten Idee!

wer kaut die binen
Das fragst du noch?

free brutale mädchenmovies
Hm.

Lies den Rest dieses Beitrags

Games: THE CURSED CRUSADE (XBox 360)

Was soll man von einem Spiel halten, bei dem man schon nach einer halben Stunden den Controller wutentbrannt in den Fernseher schmeißen will? Und diese halbe Stunde inklusive Intro (gefühlte 25 Minuten) gerechnet ist? Man sollte meinen, nicht so viel. Da wird man gefühlt stundenlang zugetextet, worum es überhaupt geht, darf dann mehr oder weniger zum ersten Mal aktiv das Gamepad benutzen – und stirbt tausend Tode. Man es darf dann zwar wieder versuchen – aber erst, nachdem man die gefühlt Tage dauernden Introsequenzen wegklickt hat (nachdem man ne halbe Minute auf den Ladebildschirm gestarrt hat). Wäre man vorher informiert worden, was das Spiel von einem erwartet, was man zu tun hat, wäre das alles halb so wild – aber so stirbt man schneller als es dauert, es nochmal zu versuchen. Aber irgendwann hat man es ja raus – und dann kann “The Cursed Crusade” auch beginnen.


Lies den Rest dieses Beitrags

Ach, und übrigens… (4) – Spezial

Der Samstag in bewegten Bildern…

1x …

1x Blu Ray Box…

Lies den Rest dieses Beitrags

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 198 Followern an