Archiv für den Monat Mai 2011

Ach, und übrigens… (2)

… konnte derjenige, der eben online war und im richtigen Moment richtig geklickt hat einen ersten Blick auf atm 2 werfen, was im Übrigen auch der neue Name für atm 2 sein wird, denn wenn schon kreativ, dann richtig.

Jedenfalls wird das langsam dann doch mal konkret, denn nach gut dreieinhalb Jahren habe ich mich zumindest an „Black LetterHead“ sattgesehen. Viel wird sich nicht ändern, Ihr müsstet, wenn es soweit ist, Eure Blogroll ändern, da es ne neue Adresse geben wird, doch sonst bleibt alles beim Alten. Für alle Skeptiker die gute Nachricht: Es bleibt WordPress.com und für alle Gewohnheitsmenschen: Es bleibt bei einer (rechten) Seitenspalte. Sieht alles nur geringfügig anders aus.

Das einzig wirkliche Hinderniss ist zur Zeit noch, dass WordPress.com den Datenimport nicht geschissen kriegt, aber da habe ich schon den Support kontaktiert. Aufgrund dessen war und wird hier auch nicht mehr soo viel los sein wie sonst schon mal, dafür guckt doch mal ins kopfkino2 oder bei at the photos vorbei!

Bis dahin, munter bleiben!

Dat gab’s früher nicht!

Passend zur ARD-Themenwoche „Der mobile Mensch“, aus der Rubrik „Was man früher am Telefon nie gefragt hätte“:

„Wo bist du grade?“

Sonst noch Ideen?

Zdob si Zdub – So Lucky

Für mich die Helden des Abends:

Shortcuts: SCREAM 1, 2 & 3 [1996-2000] + Kritik: SCREAM 4 [2011]

Scream – Schrei! [1996]

15 Jahre ist es nun her, das Wes Craven mit Scream 1 das Slasher-Genre wiederbelebte. „1996″ hört sich ja im ersten Moment gar nicht mal so alt an, aber wenn ich nur daran denke, wie alt ich zu diesem Zeitpunkt war… also im Kino habe ich Teil 1 nicht gesehen, das steht schon mal fest. Und das ist vielleicht auch gut so, denn im Gegensatz zu seinen beiden Nachfolgern geht es in diesem ersten Teil ganz gut zur Sache, was einen trotz all des Humors nicht vergessen lässt, in welchem Film-Genre man sich grade befindet.

Scream 2 [1997]

Wenn sich schon der Vorgänger durch leichte Ironie hervortat und seine Vorbilder zitierte, so musste der Fortsetzungswahn Hollywoods natürlich auch innerhalb der Fortsetzung thematisiert werden. Bedenkt man dann noch, dass innerhalb des Films die Geschehnisse des ersten Films durch einen Film (Stab) thematisiert werden, schafft das Platz für viele Zitate und Querverweise, die zwar nicht darüber hinaus täuschen können, dass die Fortsetzung (wie so oft und durch Diskussionen innerhalb des Film bestätigt) nicht an das Original heranreicht, er jedoch letztendlich noch besser ist als einige seiner Vorbilder. Das ganze Gerede (vor allem zu Beginn) über die Rolle von schwarzen Schauspielern in (Horror-)Filmen nervt jedoch ungemein, da dies dann doch wieder irgendwie von Klischee-Schwarzen vorgetragen wird. Das kann in der Form auch so gewollt sein, mich hat’s genervt.

Scream 3 [2000]

Beim Abschluss einer Trilogie muss man mit allem rechnen, so lauten die Regeln. Das nimmt sich der letzte Teil dieser selbsternannten Trilogie dann auch zu Herzen und lässt direkt zu Beginn eine der Hauptfiguren hopps gehen. Wenn man bedenkt, in welcher Position sich diese im ersten Teil befand und was sie zu Beginn des dritten Teils erreicht hat, ist das schon sehr schade, wie es dann endet. Wer will, kann Sidney die Schuld geben. All die Zitate und Meta-Ebenen gipfeln schließlich darin, dass sämtliche Hauptpersonen auf ihre filmischen Stab-Äquivalente treffen und sich im nachgebauten Studio-Woodsboro herumtreiben. Was an sich wie eine gute Idee klingt, wird ein wenig dadurch getrübt, dass versucht wurde mehr oder weniger übernatürliche Elemente durch das Auftauchen von Sidneys Mutter-Visionen einzubauen, was jedoch nicht so ganz funktionieren will. Das Ende wirkt zudem, ob als Trilogie geplant oder nicht, doch ziemlich konstruiert, damit es im Zusammenhang zu den ersten Teilen steht. Nichts desto trotz: Für eine Fortsetzung ein gelungener Film (auch wenn für Trilogien andere Regeln gelten).

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at the photos – RELOADED


Jetzt ist es gut zwei Jahre her, wo ich (wieder einmal) versucht hatte, ein zweites Blog am Leben zu erhalten, mit dem glanzvollen Titel at the photos. Wie ich eben bemerkt habe, gibt es das noch – es war halt nur nicht mehr öffentlich. Passend zum Erwerb meiner neuen Kamera (ausschnittsweise oben zu sehen) hab ich mir nun überlegt, das Ganze mal zu reaktiveren und dort bei Gelegenheit meine ersten Versuche zu publizieren. Wer im Übrigen ein gutes WordPress.com-Theme kennt, welches sich gut für Fotoblogs eignet -Tipps sind willkommen.
Wer also Interesse hat: Hier ist atp zu erreichen. Und noch was: Filmbesprechungen gibt es hier dann bald auch wieder. Kam jetzt etwas zu kurz die letzten Tage.

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