Kritik: 21
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7,5/10
“Winner, winner, chicken dinner!”
Ben studiert an der MIT und ist ein einzigartiges Mathegenie. Sein größter Traum ist es, in Harvard Medizin zu studieren, doch das benötigte Geld kann er leider nicht auftreiben. Der Gewinn des einzigen Stipendiums scheint aussichtslos zu sein. Da bietet ihm sein Professor eine einzigartige Chance: Als Mitglied eines Teams aus einigen Studenten (u.a. auch mit seinem Schwarm Jill) soll er durch Kartenzählen die Casinos in Las Vegas erleichtern und so sein Geld für Harvard bekommen…
Hier schon erwähnt, jetzt gesehen und bewertet. 7,5 Punkte klingt komisch, ist aber so. 7 kam mir zu wenig vor, die 8 wird hier meiner Meinung nach aber schon etwas inflationär vergeben und klingt schon bald zu viel für diesen Film. Der aber bei weitem nicht schlecht ist. Der Plot, der vielleicht etwas langweilig klingen mag (Kartenzählen, huch wie aufregend) wurde dank guter Kameraarbeit schön in Szene gesetzt, und da man, sozusagen als “Erklärung” für den Laien, teilweise auch Bens Gedanken “hören” kann, gestaltet sich das ganze auch nachvollziehbar. Die Darsteller sind durch die Bank gut. Irgendwie erwähn ich immer besonders die weiblichen Darsteller, aber hey… es sei mir verziehen:

Besondere Erwähnung sollte aber Jim Sturgess als Ben finden: Seine Wandlung vom begabten Freak zur coolen Sau wird so dermaßen glaubhaft und überzeugend dargestellt, dass ich das peinliche Rumgehopse Peter Parkers in Spiderman 3 jetzt noch schlechter finde als den ganzen Film ohnehin schon. Tobey Maguire, hier wird gezeigt wie man eine charakterliche Wandlung glaubhaft darstellt. Auch ohne merkwürden Seitenscheitel und Mascara.
Fazit: Ein guter, spannender Thriller, bei dem zwar alles passt, dem für das “sehr gut” noch ein bisschen fehlt, der aber ansonsten gut unterhält!
13. April 2008 um 12:31
ah doch eine Film der grade läuft. Was mich abschreckt, ist das Flair eines Teeniefilms… junge Leute machen einen gewaltigen Fehler, Liebeleien und ein Offenbarungsende… startup?
Was mich an solchen Geschichten immer mehr interessiert, ist die wahre Geschichte dahinter.
Und hey, spidy drei war toll ;_; romantisch und freundschaftstüdellü en masse isch mag sowas-jawoll ja
13. April 2008 um 12:52
Ist zwar schon etwas her wo ich Startup gesehen hab, aber 21 ist der bessere von beiden. Das Alter der Darsteller spielt hier im Grunde keine große Rolle und die “Liebelei” ist eigentlich ziemlich unbedeutend. Und für die wahre Geschichte muss man wohl das Buch gelesen haben – klar das es für Hollywood etwas, ich sach mal, “angepasst” wurde.
Was ich komisch finde… was dich erst abschreckt, findest du irgendwie an Spiderman drei toll? Sind auch junge Leute, auch so Liebeleien und am Ende haben sich dann alle wieder gern, trotz aller Fehler und überhaupt was fürn Mist… also der Film jetzt *g*
13. April 2008 um 1:25
jaaaaa,weil ich schon die Comics gern hatte und die TV-Adaption! *g*
das sind eben positive Kindheitserinnerungen
13. April 2008 um 1:38
Na gegen Teil 1 und 2 lässt sich ja auch gar nichts einwenden… nur der dritte… naja. An die Comics hab ich leider nur vage Erinnerungen – hatte welche, hab sie gelesen, hab sie aber nicht mehr. Ist aber bestimmt auch schon an die 15 Jahre her, kann mich kaum noch dran erinnern… und seitdem keine mehr gelesen.
13. April 2008 um 1:58
jo, 15 Jahre kommt auch bei mir hin… und da war für mich Spidy immer schon “erwachsen” – daher sehe ich auch in den Filmen die jungen Schauspieler nicht als jugendlich an *g
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